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Wettenhausen

07.10.2018

Ein Versprechen für die Ewigkeit

Die rituelle Befragung durch Weihbischof Florian Wörner ist Teil der Feier, in der Schwester Mechthild Steiner in Wettenhausen ihre ewige Profess ablegte.
Bild: Gertrud Adlassnig

Schwester Mechthild Steiner erneuert die Gelübde der Armut, Keuschheit und des Gehorsams.

Im Rahmen eines feierliches Hochamtes am Patroziniumsfest der Kirche in Wettenhausen legte die jüngste Mitschwester des Konvents, Schwester M. Mechthild Steiner, die vor drei Jahren nach ihrem Noviziat in Maria Rosenberg bei Speyer zu den Dominikanerinnen nach Wettenhausen gekommen war, ihre Ewige Profess ab.

Dem ging eine rituelle Befragung durch Weihbichof Florian Wörner voraus, an deren Ende Schwester Mechthild die Gelübde der Armut, Keuschheit und des Gehorsams erneuerte. Dem folgte eine tiefe Demutshaltung: Die Schwester legte sich auf die Stufen des Chors, während die Gemeinde die Allerheiligenlitanei betete. Schließlich wurde Schwester Mechthild im ordenseigenen Ritus von Priorin Schwester M. Amanda Baur ihre Gemeinschaft mit den Schwestern auf Dauer besiegelt.

Die beiden aus Maria Rosenberg, das als Kloster aufgelöst worden war, mit Schwester Mechthild nach Wettenhausen gekommenen Schwestern M. Theresia Mende und M. Lucia Goncalves de Quadros erneuerten im Rahmen des Festaktes ihre Ewige Profess und bestätigten damit ihre Zugehörigkeit zum Wettenhauser Konvent.

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