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Jugendorganisation

03.05.2016

Er will die südbayerischen Leos zum Glänzen bringen

Tom Rueß engagiert sich beim Leo-Club Günzburg-Schwaben – unter anderem bei der Autowaschaktion, welche die Jugendorganisation kürzlich für den guten Zweck gestartet hat. Jetzt ist der Günzburger zum Chef der südbayerischen Leos gewählt worden.
Bild: Leo Club Günzburg

Was auf den Günzburger Tom Rueß als Vorsitzenden jetzt zukommt

Noch vor drei Jahren war Tom Rueß die Lions-Jugendorganisation Leo kein Begriff. Umso bemerkenswerter ist es nun, dass der Günzburger ab Juli mit dem Leo-Distrikt Südbayern einem der größten und aktivsten sozialen Jugendverbände in ganz Deutschland vorstehen wird. Der 20-Jährige wurde auf der diesjährigen Distriktversammlung in Augsburg einstimmig zum neuen Sprecher gewählt.

Rueß’ Aufgabe wird es nach Angaben der Organisation sein, zwölf Klubs zu koordinieren, die sich von Friedrichshafen bis Ingolstadt, von Memmingen bis Freising erstrecken. Als einer von 18 Distriktsprechern in Deutschland muss er zudem bundesweite Veranstaltungen mitorganisieren. Das heißt: Viele freie Wochenenden wird Rueß das kommende Amtsjahr nicht haben.

Doch der Günzburger ist Stress gewöhnt. Der BWL-Student spielt nicht nur regelmäßig und sehr erfolgreich Golf, sondern lernt zurzeit nebenher noch drei neue Sprachen. Zudem leitet er bereits das aktuelle Amtsjahr als Präsident des Leo-Clubs Günzburg-Schwaben und ist als Teil des Distrikt-Vorstands für Aus- und Fortbildung von jungen Leos zuständig. Für seine neue Aufgabe hat er sich einiges vorgenommen: „Es wäre schön, wenn wir im nächsten Jahr neue Klubs in unserem Distrikt gründen könnten“, sagt Rueß.

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Am wichtigsten sei für ihn aber, durch soziales Engagement junge Leute in Bayern, Deutschland und der ganzen Welt zusammenzubringen.

Und wer weiß, ob Rueß bei seinem neuen Posten nicht auf den Geschmack nach mehr kommt. Schließlich gibt es jedes Jahr wieder das Amt des Multi-Distrikt-Sprechers zu vergeben, der für Leo-Angelegenheiten in ganz Deutschland verantwortlich ist. „Zuerst möchte ich meinen Job als Distriktsprecher gut machen“, bremst Rueß. Eine Absage klingt anders. (zg)

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