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Konzert

26.04.2017

Fabelwesen, Fanfaren und feinstes Flügelhorn

Festliche Klänge mit der Stadtkapelle Günzburg in der Frauenkirche

Am vergangenen Sonntag lockte die Stadtkapelle Günzburg sehr viele Zuhörer in die Frauenkirche Günzburg. Michael Hartl begrüßte das Publikum und ließ dann Dirigent Lukas Weiss und seine Kapelle mit ihrer Musik für sich sprechen.

Bereits beim ersten Stück „Pastime with good company“ von Trond Elnes füllten die vollen Töne das Kirchenschiff mit satten Klängen. Mit dem wohl ältesten und bekanntesten Guggisberglied „S’isch Äbe n mönsch uf Ärde“ fuhr die Stadtkapelle Günzburg ihren musikalischen Bann fort.

Flügelhorn-Solistin Maria Gernert begeisterte und verzauberte die Zuhörer mit „Concierto d’Aranjuez (Solo für Flügelhorn)“ von Joaquin Rodrigo. Das klassische Musikstück wurde durch die weichen Töne und den gefühlvollen Klang von der Solistin besonders hervorgehoben.

Die Zuhörer wurden bei dem einprägsamen symphonischen Stück „Cry of the last unicorn“ in eine Welt der Fabelwesen entführt. Besonders die Mischung der einfühlsamen Melodien mit den lebhaften Szenen des letzten Einhorns begeisterte die zahlreichen Besucher.

Bei dem facettenreichen Choral „To my country“ kam besonders das Blechregister zum Vorschein. Den Abschluss des diesjährigen Kirchenkonzertes bildete die pompöse und außergewöhnliche Fanfare von John Williams „Summon the heroes“, die Eröffnungsfanfare der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta (USA). Als Lohn für den zahlreichen und lang anhaltenden Applaus der Zuhörer gab die Stadtkapelle „The Ecstasy of Gold“ als Zugabe. Zwischen den Musikstücken las Claudia Steiner Texte, die zum Nachdenken anregten. (zg)

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