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Fasching in Landensberg
05.02.2020

Problem mit Betrunkenen: BRK schildert Lage anders als Polizei

Das Rote Kreuz hatte mehr Menschen beim Fasching in Landensberg zu versorgen als es sonst nötig war. Doch man habe die Situation im Griff gehabt.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Plus Die Polizei berichtete von einer Vielzahl an Betrunkenen beim Fasching. Die Rettungsdienst-Kapazitäten hätten nicht gereicht. Das sagt nun das Rote Kreuz.

Polizei und Rettungsdienst hatten „erheblich mit völlig betrunkenen Personen zu tun“, heißt es im Pressebericht der Polizei zum Faschingstreiben in Landensberg (wir berichteten). Es seien 21 Besucher im Alter von 15 bis 21 Jahren in umliegende Krankenhäuser gebracht worden, die Rettungsdienste hätten Unterstützung aus den benachbarten Bereichen anfordern müssen, da die eigenen Kapazitäten nicht ausreichten. Doch was sagen die Organisatoren und das Rote Kreuz selbst dazu?

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