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  3. Günzburg: Fremdenfeindlichkeit wurde den Menschen eingeimpft

Günzburg
18.11.2018

Fremdenfeindlichkeit wurde den Menschen eingeimpft

Wie war das im Dritten Reich? Darüber sprach der aus Günzburg stammende Historiker Zdenek Zofka bei einem Vortrag im Forum am Hofgarten. Nicht zuletzt ging es um den KZ-Arzt Josef Mengele.
Foto: Greta Kaiser

Wie war das Leben in Günzburg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs? Historiker Zdenek Zofka gibt Einblicke in die Falle zwischen Propaganda und Realität.

Vergleiche hinken zumeist. Vor allem dann, wenn sie sich auf die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs beziehen. Parallelen zwischen damals und heute gibt es aber doch. Einige von ihnen hat der aus Günzburg stammende Historiker Zdenek Zofka bei einem Vortrag im Forum am Hofgarten herausgearbeitet und dabei aufgezeigt, wie etwa die schleichende Verrohung der Sprache oder die sich allmählich steigernde Androhung von Gewalt die Menschen veränderten, wie die Gutgläubigen auf Propaganda ansprangen und selbst den absurdesten Lügen noch Glauben schenkten. Wie bei den rechten Populisten dieser Tage rund um die Welt. Breiteren Raum bei dem von Volkshochschule, Stadt und Historischem Verein veranstalteten Vortragsabend nahm der aus Günzburg stammende KZ-Arzt Josef Mengele ein. Der Vortrag basierte auf Zofkas Buch über die Zeit im Zweiten Weltkrieg rund um Günzburg.

Vor Kriegsbeginn waren Frauen und Männer aus Polen angeworben worden, um etwa in der Landwirtschaft zu arbeiten. Am Beispiel Großkissendorf zeigte Zofka auf, dass Einheimische und Fremde zunächst ein friedliches Miteinander pflegten. So saß man des Abends in der örtlichen Gaststätte beisammen, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Junge Männer versuchten, mit den jungen Polinnen anzubändeln.

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