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26.03.2015

„Für den Camper unverzichtbar“

Der deutsche Campingpreis ging in diesem Jahr an die Unternehmer-Familie Kober. Das Foto bei der Preisverleihung zeigt von links: Essens Bürgermeister Rudolf Jelinek, Alko-Vorstandsmitglied Roland Kober und den Präsidenten des Deutschen Camping-Clubs, Andreas Jörn.
Bild: Messe Essen

Deutscher Campingpreis für die Familie Kober

Die Familie Kober, Inhaber der global agierenden Alko Kober Group, ist bei der Messe Reise und Camping in Essen mit dem deutschen Campingpreis geehrt worden. Die Auszeichnung, die Vorstandsmitglied Roland Kober entgegennahm, wurde vom Deutschen Camping-Club (DCC) und der Stadt Essen 1970 erstmals verliehen. Ziel ist es laut Pressemitteilung, erfolgreiches Wirken im Interesse des Campinggedankens auszuzeichnen. Die Familie Kober setze sich seit jeher für die Fahrzeugsicherheit, einem extrem wichtigen Bereich beim Camping, ein, sagte DCC-Präsident Andreas Jörn. In seiner Laudatio betonte Jörn, dass die Familie Kober mit den Produkten ihrer Firma Alko aus dem Leben eines Campers nicht mehr wegzudenken sei. Maßgeblichen Anteil daran habe der Anfang Januar verstorbene Kurt Kober gehabt, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Alko Kober Group.

Roland Kober bedankte sich im Namen der gesamten Familie Kober. Prägend für Alko sei sicherlich das Engagement seines Onkels Kurt Kober gewesen. Roland Kober sagte: „In der Caravaning-Branche war er nahezu überall als cleverer Tüftler und leidenschaftlicher Unternehmer mit Herzblut bekannt.“ In seiner Rolle als geborener Verkäufer habe Kurt Kober der Kontakt mit den Kunden, den Organisationen und Verbänden stets am Herzen gelegen. Das Preisgeld in Höhe von 2500 Euro stiftet Alko dem SOS-Feriendorf am Caldonazzo-See in Italien. (pm)

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