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Günzburg
20.09.2016

Ein Spätzünder mit viel Elan

Seit zehn Jahren sind Wolfgang Buchmiler und Rosenstolz ein Herz und eine Seele – auch beim Herbstturnier konnte der Dauerregen den beiden die Laune nicht verderben. Jeden Tag verbringt der Günzburger mehrere Stunden auf der Reitanlage des RFV Günzburg, um mit dem 14-jährigen Württemberger Wallach zu arbeiten.
Foto: Ida König

Wolfgang Buchmiller entdeckte den Reitsport erst mit Mitte 30 für sich. Inzwischen tritt er in der schweren Turnierwertung an – mit seinen eigenen Erwartungen.

Vor 20 Jahren beschloss der heute 58 Jahre alte Wolfgang Buchmiller, reiten zu lernen. Schon oft war er beim Joggen an der Anlage des Günzburger Reit- und Fahrvereins vorbeikommen und hatte mit dem Gedanken gespielt. „Für den Pferdesport habe ich mich eigentlich schon immer interessiert, habe viele Turniere im Fernsehen verfolgt“, sagt er. So richtig los ging es für Buchmiller aber erst vor zehn Jahren, als er sich sein eigenes Pferd kaufte. „Eigentlich wollte ich ihn erst nicht, weil er mir zu klein war“, erinnert er sich. Doch dann sei Rosenstolz, so heißt der Württemberger Wallach, innerhalb eines Jahres noch so gewachsen, dass die beiden doch zueinander fanden.

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