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Günzburg
02.09.2021

Gasexplosion am Günzburger Bahnhof: Staatsanwaltschaft leitet keine Ermittlungen ein

Die Explosion am Günzburger Bahnhof bedeutete auch einen Großeinsatz für die Rettungskräfte.
Foto: Mario Obeser

Plus Die Behörde sieht nach der Auswertung der Erkenntnisse der Polizei keine Hinweise auf eine Straftat. Jetzt können die Geschädigten nur noch eine Zivilklage anstrengen.

Wer ist verantwortlich? Für die Geschädigten der Gasexplosion am 17. Juni 2020 beim Günzburger Bahnhof ist die Antwort auf diese Frage keine gute Nachricht. Denn die Ermittlungen der Polizei sind ohne konkretes Ergebnis eingestellt worden. „Mangels zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte für eine Straftat“ sei daher kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, teilt die Staatsanwaltschaft Memmingen mit. Damit ist auch die Stadt Günzburg als Eigentümerin der Tierzucht- und der benachbarten Lagerhalle, in der sich die Explosion ereignet hatte, versicherungsrechtlich aus der Haftung. Geschädigte müssen sich an ihre eigene Versicherung wenden, ihre Belange können sie allenfalls noch zivilrechtlich vorbringen. Die Stadtverwaltung weist im Übrigen Vorwürfe, sich nicht um die Geschädigten gekümmert zu haben, zurück.

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