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Gundremmingen
15.11.2013

Evakuierungszone im Ernstfall offenbar zu klein

Bei einem Atomunfall im Kernkraftwerk Gundremmingen soll die Evakuierungszone angeblich auf einen 20-Kilometer-Radius erhöht werden.
Foto: Peter von Neubeck

Laut der Anti-Atom-Organisation „Ausgestrahlt“ ist die Evakuierungszone bei einem Unfall in Gundremmingen zu klein. Sie soll auf 20 Kilometer ausgeweitet werden. Knapp 200.000 Menschen wären dann betroffen.

Bei einem Atomunfall im Kernkraftwerk Gundremmingen reicht die bisher vorgesehene Evakuierungszone von zehn Kilometern möglicherweise nicht aus. Wie die Anti-Atom-Organisation „Ausgestrahlt“ (Hamburg) mitteilt, müssen die Katastrophenschutzbehörden demnächst für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten.

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