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Gundremmingen
16.12.2017

Österreichische Politiker kritisieren Zustand des AKW

Das Atomkraftwerk in Gundremmingen.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archiv)

Zwei österreichische Politiker verlangen von Umweltministerin Ulrike Scharf einen Austausch von fehlerhaften Hüllrohren im Atomkraftwerk Gundremmingen.

Mit sehr deutlichen Worten haben zwei hochrangige österreichische Politiker Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) aufgefordert, „für einen sicheren Betrieb des Blocks C des AKW Gundremmingen zu sorgen“. Es geht dabei um die fehlerhaften Hüllrohre, um die sich der Landeshauptmann von Vorarlberg, Markus Wallner, und Umwelt-Landesrat Johannes Rauch sorgen. In dem Schreiben aus dieser Woche, das die Bürgerinitiative Forum am Freitag weitergeleitet hat, steht: „Das Schweizer KKW Leibstadt, bei dem analoge fehlerhafte Brennelemente zum Einsatz kamen, ist derzeit außer Betrieb, weil die fehlerhaften Brennelemente ausgetauscht werden. Das AKW Gundremmingen liegt nur gut 100 km Luftlinie von Vorarlberg entfernt. Im Fall eines Störfalls im AKW sind grenzüberschreitende Auswirkungen auf Vorarlberg nicht auszuschließen, bei entsprechender Wetterlage sogar wahrscheinlich.“

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