Newsticker
Stiko will Empfehlung zum AstraZeneca-Impfstoff in Kürze ändern
  1. Startseite
  2. Lokales (Günzburg)
  3. Hier ist der Einsatz Familiensache

Leinheim

29.01.2019

Hier ist der Einsatz Familiensache

Neuzugänge gibt es auch bei der Leinheimer Feuerwehr: Über diese Entwicklung freuen sich (stehend) die Feuerwehrreferenten Ferdinand Munk und Günter Treutlein, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Kreisbrandrat Robert Spiller, Alexander Mengele, Christian Eisele, Hans-Jürgen Albrecht, Hans Kaltenecker und Roland Miller. Vorne Nikolai Albrecht, Simon und Otto Fahrenschon.
Bild: Jens Wolf/dpa

Sohn Simon Fahrenschon wird neu aufgenommen, Vater Otto gleichzeitig geehrt

Vom Vorsitzenden Alexander Mengele gab es zur Begrüßung für Ehrengäste und Mitglieder zur Dienst- und Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Leinheim interessante Fakten: Die Leinheimer Feuerwehr zählt derzeit 126 Mitglieder, darunter 15 Ehrenmitglieder. Aktiven Feuerwehrdienst leisten 34 Feuerwehrleute, davon fünf Jugendliche als Feuerwehranwärter. Dem Jahresbericht des Kommandanten Roland Miller entnahmen die Zuhörer, dass das vergangene Jahr 2018 ganz im Zeichen der Übungen und der erfolgreich bestandenen Inspektion bestand. Gerade die Einsatzübungen gemeinsam mit der Feuerwehr Günzburg und den anderen Stadtteilwehren waren fordernd und positiv für die Zusammenarbeit unter realistischen Einsatzbedingungen. Ebenfalls realitätsnah wurde auch im Brandübungscontainer bei Feuer, Hitze und schlechter Sicht das Erlernte weiter verfeinert.

Insgesamt zufrieden zeigte sich der Kommandant mit der Übungsbereitschaft seiner Aktiven. Darüber hinaus war die Feuerwehr bei vielen örtlichen und überörtlichen Veranstaltungen sowie bei gesellschaftlichen Ereignissen vielfach vertreten. Die Jugendgruppe nahm beim Truppmannlehrgang mit drei Jugendlichen teil. Erfolgreich bestanden haben den Lehrgang Jacqueline Miller, Christian Albrecht und Pascal Mengele. Nicolai Albrecht wurde von der Jugendgruppe in die aktive Wehr übernommen und zum Feuerwehrmann befördert.

Der Kommandant nahm Simon Fahrenschon offiziell per Handschlag in die Wehr auf. Simon Fahrenschon tritt somit in die Fußstapfen des Vaters, Otto Fahrenschon, der gleich im Anschluss von Kreisbrandrat Robert Spiller die Auszeichnung für 25 Jahre aktiven Dienst erhielt.

Oberbürgermeister Gerhard Jauernig stellte gerade in den Zeiten einer sich ständig komplizierenden weltpolitischen Gefahrenlage fest, wie wichtig eine funktionierende Institution wie die einer Feuerwehr mit all ihren Aufgaben für die Allgemeinheit ist. (zg)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren