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Ichenhausen
09.10.2019

Ichenhausen distanziert sich von Ehrenbürger Hitler

Adolf Hitler wurde 1933 von der Stadt Ichenhausen zum Ehrenbürger ernannt. Jetzt hat der Stadtrat sich von diesem Beschluss distanziert.
Foto: Ralf Lienert

Plus Warum die Stadt diese Auszeichnung posthum nicht mehr aberkennen kann und Bürgermeister Robert Strobel auf die Rechtslage pocht. Was mit dem Hindenburgpark passiert.

Am 27. April 1933 hat der Ichenhauser Stadtrat beschlossen, dem damaligen Reichskanzler Adolf Hitler die Ehrenbürgerwürde der Stadt zu verleihen. 86 Jahre danach hat sich der jetzige Stadtrat am Dienstagabend in einem symbolischen Akt einstimmig und ausdrücklich von diesem Beschluss distanziert. Hitler die Ehrenbürgerwürde abzuerkennen, wie es Stadtrat Georg Abt gefordert hatte, sei post mortem nicht möglich. „Das ist ein Fakt, das ist zu akzeptieren, ein solcher Beschluss wäre unwirksam“, betonte Bürgermeister Robert Strobel mehrfach.

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