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Jahreshauptversammlung

23.05.2015

Jäger setzen auf den Dialog

Gemeinsam gegen Wildschäden in der Landwirtschaft. Trophäenschau und Dioramen

Die Trophäen der im vergangenen Jahr erlegten Rehböcke haben die Jäger bei der Jahreshauptversammlung des Jagdschutz- und Jägervereins Günzburg ausgestellt. Damit konnte die Untere Jagdbehörde die Erfüllung des behördlich festgesetzten Abschussplanes prüfen. Auch Ehrungen standen bei der Versammlung auf dem Programm.

Der zweite Tag der Veranstaltung ist dem Dialog gewidmet. Besucher haben die Gelegenheit, die Trophäenschau und die aufgebauten Dioramen anzuschauen, die einen Eindruck der heimischen Natur vermitteln. Der Regionalbeauftragte des Bayerischen Bauernverbands, Michael Wiedemann, stellte Möglichkeiten zur Förderung von landwirtschaftlichen Maßnahmen zugunsten der Natur vor.

Immer mehr Bedeutung gewinnt laut Mitteilung des Jagdschutz-und Jägervereins die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Jägern. Über die Schnittstellen sprach Jörg Missner, Vorsitzender des Arbeitskreises Schwarzwild, die Vorsitzenden der Jagdgenossenschaften diskutierten über die gemeinsamen Anstrengungen zur Vermeidung von Wildschäden in der Landwirtschaft.

Bei der Jahreshauptversammlung des Jagdschutz- und Jägervereins Günzburg dankte der Vorsitzende Manfred Borchers einer Reihe von langjährigen Jägern im Namen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) für ihr Engagement für Natur und Jagd. Die Ehrungen erfolgten durch den stellvertretenden Präsidenten des BJV Moritz Fürst zu Öttingen-Wallerstein und dem diesjährigen Organisator der Veranstaltung, Hegegemeinschaftsleiter Hans-Martin Schmid. (zg)

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