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Jettingen/Scheppach
24.03.2021

Trinkwasser in Jettingen und Scheppach muss abgekocht werden: Das ist der Grund

Lässt man das Wasser etwa zehn Minuten lang sprudelnd kochen, werden die Keime effektiv abgetötet.
Foto: Martina Diemand (Symbolbild)

Nach einem "Störfall" kann das Leitungswasser nur unter bestimmten Voraussetzungen genutzt werden. Was passiert ist.

Das Trinkwasser im Bereich Jettingen und Scheppach muss „aufgrund eines Störfalles abgekocht werden“, heißt es auf der Internetseite der Gemeinde. Leitungswasser dürfe nur abgekocht getrunken werden. Auf Anfrage unserer Zeitung erklärt Bürgermeister Christoph Böhm, dass am Montag gemeldet worden sei, dass jemand, der eine Wiese im Wasserschutzgebiet bewirtschaftet, Düngemittel ausgebracht habe. Daraufhin seien das Wasserwirtschafts- und das Gesundheitsamt eingeschaltet worden.

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.03.2021

Das eine Verschmutzung im Februar erst Ende März bekannt wird ist typisch für die angebliche Kontrolle.
Aber, deshalb melde ich mich nicht.

Abgekochtes Wasser.: habe das gemacht. Danach ist das Wasser im Topf fleckig und schlierig. Vergeht auch nicht wenn es abkühlt. Und am Topfboden ist ein ekliger heller Belag.
Habe auch Wasserkocher probiert. Selbe Verunreinigung. Ich würde mich damit nicht mal duschen. Keine Ahnung was das ist. Für mich ist das Thema "abkochen" sehr zweifelhaft.
Habe mit dem Handy Fotos gemacht.

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25.03.2021

Liebe Frau Chillingsworth,

könnten Sie bitte die Bilder an redaktion@guenzburger-zeitung.de senden?

Danke und freundliche Grüße!

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