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Landkreis
07.10.2014

Falscher Notruf kann viel Ärger bringen

Immer wieder kommt es vor, dass Menschen mutwillig einen Feuermelder betätigen – wer erwischt wird, der wird hart bestraft.
Foto: Marcus Merk (Archiv)

Auch im Landkreis Günzburg werden die 110 und 112 nicht immer nur im Ernstfall gewählt. Das muss gar keine böse Absicht sein.

So erklärt das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West auf Anfrage unserer Zeitung, dass es im Bereich des Präsidiums im vergangenen Jahr 97 Fälle gab, im Kreis Günzburg acht. In diesem Jahr waren es bereits 88 beziehungsweise sieben. Die Fehlalarme ausgelöst haben unter anderem Betrunkene und Kinder, die etwa einen Feuermelder betätigt oder per Telefon einen Brand gemeldet haben. Es kam allerdings auch vor, dass sich jemand für eine andere Person ausgegeben hat, um deren Suizid anzukündigen.

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