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Wild ist auch für Hunde kein Freiwild

Kommentar Von Till Hofmann
28.08.2018

Warum ein Günzburger Jagdpächter zurecht darauf dringt, dass eine Hundehalterin zur Rechenschaft gezogen wird.

Verständnis kommt von Verstehen. Und wer sich nicht einmal die Mühe macht, Dinge auch jenseits des eigenen Blickwinkels zu betrachten, der mag vielleicht erfindungsreich im Benutzen von Ausreden sein. Seine Handlungen und sein Verhalten werden deshalb nicht besser.

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28.08.2018

Das Verhalten erinnert an die stereotype Antwort von minderbemittelten Hundehaltern, wenn man sich ängstigt, weil ihr Hund einen anschnuppert und abschleckt: "Der tut nichts, der will doch nur spielen".....
Und ebenso, wenn der Hund Katzen verfolgt, nicht angeleint und mitten im Park in der Innenstadt: "Der tut der Katze nichts". Auf die Frage, ob die Katze das auch weiß, erntet man einen ziemlich dümmlichen Gesichtsausdruck jenseits jeglichen Verstandes.
Rücksichtslosigkeit, Ignoranz und Überheblichkeit von Herrencharakteren - - -
Armes Reh, und: armer Hund!

Wundern darf es mich nicht, dass manche die Hunde verleumden;
denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund.
(Arthur Schopenhauer)

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