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16.11.2017

Leipheim wächst

Zahl der Einwohner steigt weiter

In Leipheim leben immer mehr Menschen: Die Zahl der Einwohner liegt derzeit bei 7348 Menschen – diese Daten stellte Bürgermeister Christian Konrad beim Bürgerinfotag am Dienstagabend vor. Er blickte zudem auf das vergangene Jahr zurück und stellte sich den Fragen der Bürger.

Wichtige Projekte im Jahr 2017 waren der Breitbandausbau, der bis zum Jahresende abgeschlossen sein soll, ein weiterer Teil der Stadtmauersanierung, die Sanierung des ehemaligen Stadtcafés und die Sanierung der Kläranlage. Zusammen mit dem Kinderschutzbund wurden weitere Gruppen der Mittagsbetreuung eingerichtet. „Diese zwei Gruppen sind bereits voll“, sagte Christian Konrad. Insgesamt gibt es in Leipheim damit vier Gruppen der Mittagsbetreuung und eine Hortgruppe.

Auch auf den aktuellen Stand zum Gartenhallenbad ging der Bürgermeister ein. Mittlerweile wurde der Zweckverband Hallenbad Nord, der das Bad ab dem 1. Januar betreiben wird, gegründet. „Das Gartenhallenbad in Leipheim ist in keinem schlechten Zustand“, machte Konrad klar. „Da stellt sich die Frage, ob es zu rechtfertigen ist, so ein Gebäude abzureißen.“ Das Bad sei attraktiv und habe die optimale Ausrichtung. „Man muss es nur ein bisschen auffrischen, dann ist alles in Ordnung“, findet Konrad.

Derzeit werden in Leipheim etliche neue Baugebiete erschlossen oder geplant. Auf Nachfrage aus der Bevölkerung erklärte Bürgermeister Konrad, dass das Neubaugebiet Grasiger Weg eine eigene Zufahrt erhalte, diese wird über die alte B10 angeschlossen.

Auf Nachfrage zur Wasserversorgung erklärte Bauamtsleiter Jürgen Mößle, dass die Brunnen auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände saniert werden müssen. Um die Versorgungssicherheit zu garantieren, wäre außerdem ein dritter Brunnen sinnvoll.

Probleme hat eine Frau, die ihre Geschäftsräume auf dem Areal Pro hat, mit den dortigen Baustellen. Diese bringen nicht nur viel Verkehr, sondern auch Umleitungen mit sich – die allerdings nicht ausgeschildert seien. Sie wünscht sich im Vorfeld Informationen zu anstehenden Baumaßnahmen sowie ausgeschilderte Umleitungsstrecken. Kämmerer Egon Remmele erklärte: „Noch ist das Gelände eine Baustelle.“ Auch 2018 stünden weitere Arbeiten an. Bürgermeister Konrad riet, sich an das Baubüro zu wenden. Man sei bemüht, Lösungen zu finden. „Auf dem Areal Pro sind wir noch in der Entwicklungsphase. Das wird mit der Zeit besser.“ (eff)

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