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Verkehr

01.02.2019

Licht für Zebrastreifen

Die Stadt Ichenhausen gibt für neue Lampen an der Rohrer Straße viel Geld aus

Den Weg zur ersten Sitzung in diesem Jahr mussten die Mitglieder des Bauausschusses Ichenhausen auf winterlich verschneiten Straßen zurücklegen. Aber in der Sitzung gab es schon einen kleinen Ausblick auf den Frühling: Denn Bürgermeister Robert Strobel appellierte an die Ratsmitglieder, die etwa 100 ehrenamtlichen Helfer bei der jährlichen Umweltwoche des Landkreises Günzburg auch heuer wieder tatkräftig zu unterstützen. Die Flurputzaktion findet am Samstag, 13. April, statt. Es gab aber noch weitere Themen zu besprechen.

Über „leidiges Parken auf der Großkötzer Straße“ in Rieden berichtete Stadtratsmitglied Ottmar Sauter im Bauausschuss, das Problem habe sich nur von der einen auf die andere Straßenseite verlagert. Sauter sagte: „Die Anlieger machen das mit Fleiß.“ Es gebe immer wieder gefährliche Situationen und Beschwerden deshalb. Rückendeckung bekam Sauter von Bürgermeister Strobel. Er werde „einen letzten Appell“ an die Vernunft der betreffenden Anlieger richten. Fruchte der nicht, dann müsse ein Parkverbot her.

Eine ganze Reihe von Bauanträgen hat die Verwaltung im Genehmigungsfreistellungsverfahren oder als Akt der laufenden Verwaltung bearbeitet. Darunter ist auch der Bauantrag für den Neubau einer überdachten Raucherzone, einer Außenschankfläche und von zwei Lagercontainern bei der Diskothek am Wettenhauser Weg, wurde im Ichenhauser Bauausschuss bekannt gegeben.

Für den bereits beschlossenen Zebrastreifen an der Rohrer Straße auf Höhe der Hans-Maier-Realschule muss die Straße künftig noch besser ausgeleuchtet werden. Die Mitglieder des Ichenhauser Bauausschusses haben sich für die große Lösung entschieden, die sechs Lampen umfasst und insgesamt circa 24000 Euro kosten soll. Unter anderem werden auf der Südseite der Rohrer Straße drei aus dem Jahr 1960 stammende Lichtbetonmasten abgebaut und durch vier neue Leuchten ersetzt, bei denen LED-Technikeingesetzt wird. (ilor)

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