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Ichenhausen

19.11.2018

SC Ichenhausen dreht einen Rückstand und ist fit fürs Derby

Janick Reitz (links) eröffnete den Torreigen gegen Geretsried.
Bild: Ernst Mayer

Die Landesliga-Kicker des SC Ichenhausen drehen in Geretsried einen 0:2-Rückstand und präsentieren sich in Topform.

Fußball-Landesligist SC Ichenhausen hat sich mit einem 5:2-Sieg bei TuS Geretsried für das Derby gegen den FC Gundelfingen am kommenden Wochenende warm geschossen. Dabei bewiesen die Königsblauen vor allem ihre aktuell große mentale Stärke. Denn sie schafften es, auswärts einen 0:2-Rückstand umzudrehen.

Den Beginn des Gastspiels in Geretsried verschlief der Landesligafünfte. Durch zwei Tore des Japaners Ryosuke Kikuchi (6., 24.) lag der SCI zurück. Es dauerte bis zur 30. Minute, ehe sich die Königsblauen auf den Kunstrasenplatz eingestellt hatten. Doch dann ging die Aufholjagd los. Mit einem Doppelschlag in der 36. und der 37. Minute glich der SCI aus. Torschütze zum 1:2 war Janick Reitz, er profitierte von der guten Vorarbeit von Kilian Kustermann. Vor dem 2:2 durch Marco Boyer hatte Reitz den Ball vors Tor gebracht. Beinahe wären die Gäste vor der Pause noch in Führung gegangen. Doch ein Schuss von Kustermann aus 18 Metern ging um Zentimeter vorbei (44.).

Ichenhausen bietet "Traumfußball"

Im zweiten Durchgang hatte der SCI dann alles im Griff. „In der zweiten Halbzeit haben wir Traumfußball gespielt. Geretsried hatte keine Chance“, schilderte der sportliche Leiter Rudi Schiller die zweiten 45 Minuten. Die Partie, die im ersten Abschnitt von vielen Fouls geprägt war, wurde jetzt ruhiger. Der SCI hatte von Beginn an mehr Ballbesitz und ging in der 55. Minute in Front. Kilian Kustermann vollendete nach einer schönen Kombination über Andreas Beckmann und Janick Reitz. Zwölf Minuten später stellte Marco Boyer auf 2:4. Nach einem Konter über Reitz ließ der Mittelfeldmann TuS-Torwart Sebastian Untch keine Chance und netzte ein.

Den Schlusspunkt auf eine tolle zweite Halbzeit setzte Marco Schlittmeier. Er traf in der 75. Minute auf Zuspiel von Marco Boyer und machte das Debakel zum Einstand des neuen Geretsrieder Trainers Stephan Leitner perfekt. (ulan)

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