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07.03.2009

Schneller Internetzugang unerlässlich

Röfingen (gana) - Ob eine schnelle Internetverbindung ein Wohngebiet attraktiver macht, darüber rätselte der Röfinger Gemeinderat auf seiner jüngsten Sitzung. Nichtsdestotrotz waren sich die Gemeinderäte einig, dass ein schneller Internetzugang via Breitband für die Gemeinde unerlässlich ist. Vorsorglich wurden 71 000 Euro eingeplant.

Damit orientiert sich die Gemeinde an dem ihr vorliegenden Angebot der Deutschen Telekom. Warum die Kosten so hoch sind, liege daran, dass das Verlegen der Glasfaserkabel mit im Preis enthalten sei, erklärte die stellvertretende Bürgermeisterin Ingrid Osterlehner. Gleichzeitig rechnet der Gemeinderat mit einem staatlichen Zuschuss von 35 000 Euro.

Die Gemeinde prüft nun, ob sie zusätzlich Kosten sparen könnte, wenn sie die Kabel von einem preiswerteren Anbieter verlegen ließe. Gemeinderat Johann Brendle gab zu bedenken, "dass die Telekom in der Gemeinde schon viele Kabel verlegt hat und deshalb genau weiß, an welchen Stellen sie die Straße aufbaggern muss, um keine Kabel zu kappen". Der Gemeinderat verschob die weitere Planung in Sachen Breitband auf die kommenden Wochen.

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