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Dienstversammlung

27.01.2015

Sechs Neue in der Feuerwehr

Sechs Jugendliche hat die Leinheimer Feuerwehr per Handschlag offiziell in die Wehr aufgenommen. Großes Lob für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit gab es von Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und den anwesenden Stadträten.
Bild: Feuerwehr

Die Nachwuchsarbeit in Leinheim trägt Früchte. Dafür tut die Wehr auch einiges

Ganz im Zeichen von Ausbildungen, Besprechungen und vielfältigen Lehrgängen stand das Jahr für die Feuerwehr Leinheim. Die erfolgreiche Jugendarbeit der Wehr trägt Früchte, wie die Besucher der Dienst- und Mitgliederversammlung erfuhren.

Derzeit zählt die Leinheimer Feuerwehr 126 Mitglieder, darunter 16 Ehrenmitglieder. 41 Feuerwehrleute leisten aktiven Feuerwehrdienst, davon zehn Jugendliche als Feuerwehranwärter.

Kommandant Roland Miller erzählte in seinem Jahresbericht, dass die Schwerpunkte bei den Aus- und Weiterbildungen besonders auf dem Bereich Atemschutzgeräteträger, Truppführer und Ausbildungen speziell für die Feuerwehrjugend gelegen hätten. Insgesamt seien die Übungen gut angenommen worden, so der Kommandant. Darüber hinaus war die Feuerwehr bei vielen örtlichen und überörtlichen Veranstaltungen sowie bei gesellschaftlichen Ereignissen prominent vertreten. Die Jugendgruppe erlebte einen Aufschwung, der unter anderem einer erfolgreichen Jugendarbeit zugesprochen werden konnte. Im vergangenen Jahr wurde eine Schnupperübung zur Nachwuchsgewinnung abgehalten, bei der allein sechs Jugendliche gewonnen wurden. Als Nachwuchs nahm der 1. Kommandant per Handschlag Anna und Ellen Hurler, Jacqueline Miller, Jonas Abele, Christian Albrecht und Pascal Mengele in die Wehr auf. In den Vorstand des Feuerwehrvereins unter der Führung von Alexander Mengele wurde Alexander Brumeisl als neuer Kassierer des Vereins einstimmig gewählt. Neuer Kassenprüfer wurde Günter Hartmann, und Marcel Klein ist als neuer Aktiver in die Wehr aufgenommen worden.

Oberbürgermeister Gerhard Jauernig stellte fest: „Die Feuerwehrwelt in Leinheim ist in Ordnung.“ Die Wehr führe ein aktives Feuerwehrleben im Stadtteil Leinheim. Ein dickes Lob hatte er auch für die erfolgreiche Jugendarbeit des Vereins. Dieser Erfolg spiegle sich in den Neuaufnahmen wider. „Denn wer die Jugend hat, hat die Zukunft“, so Jauernig. Stadtrat Hans Kaltenecker teilte als Leinheimer diese Auffassung und rief zur weiteren Unterstützung aller auf, um die Aufgaben der Stadtteilwehr auch weiterhin bestmöglich zu stemmen. (zg)

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