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03.08.2019

Seine Krimis führen in die ganze Welt

Hermann Severin liest in Günzburg

Hermann Severin, Mitglied des Günzburger Literatur- und Autorenvereins, hat beim gut besuchten jüngsten Treffen der Gruppe seine Kriminalromane vorstellt. Ein Kriminalroman, so der Autor, biete die Möglichkeit, in eine spannende Story die verschiedensten Konflikte und menschlichen Charaktere mit ihren Schwächen und Stärken in extremen Situationen darzustellen. Im „Heuschreckentanz“, seinem ersten Roman, sei noch die Nähe zu seinem Beruf als Rechtsanwalt spürbar. Es gehe darin um die Lust an der Selbstjustiz und die Probleme, die dadurch entstünden. Im „Donaublut“ schwappe die Unmenschlichkeit des Balkankrieges donauaufwärts. In der „Raupensicht“ wird der Einfluss der Kirche auf den Staat, die Gesellschaft und jeden einzelnen thematisiert. Die Handlungen aller Romane von Hermann Severin beginnen in seiner schwäbischen Heimat und führen dann in verschiedenste Regionen der Welt. Im „Heuschreckentanz“ nach Afrika, im „Donaublut“ auf den Balkan und in der „Raupensicht“ nach Süditalien und Abu Dhabi. Der Autor las aus seinen Büchern und zeigte, dass er nicht nur spannend schreiben, sondern mit seinem lebendigen und authentischen Vortrag ein sachkundiges Publikum begeistern kann. (zg)

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