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30.04.2019

Sensationeller Verkaufspreis für Zuchtbullen

Der Spitzenbulle des Marktes war dieser kalibrige „Herzschlag“-Sohn vom Betrieb Stephan Wohlmann aus Hausen, Dillingen.
Foto: F. Wiedenmann

Besamungsstation bietet 77 000 Euro

Zwei Klassen von Landwirtschaftsschülern aus Augsburg und Wertingen fanden sich zu einer Unterrichtseinheit in der Schwabenhalle ein, um den Marktablauf mit Auftrieb, Körung und Versteigerung kennenzulernen. Der Spitzenbulle dieses April-Marktes hatte bereits im Vorfeld für Spekulationen gesorgt. Mit einem Gesamtzuchtwert von 139 sowie einem Milchwert von 139 kombiniert mit überragend vorgeschätzten Exterieurzuchtwerten sorgte der rahmige „Herzschlag“-Sohn für ein spannendes Winkerduell. Den Zuschlag erhielt die heimische Besamungsstation Höchstädt beim sensationellen Gebot von 77000 Euro. Künftig wird er auf den Namen „Herzfeuer“ hören. Der Besamungsverein Neustadt/Aisch konnte sich den zweiten Stationsbullen dieses Marktes sichern. Der beste „Waldstern“-Sohn unter seinen Halbgeschwistern (Gesamtzuchtwert 131/Milchwert 124) erhielt ein Höchstgebot von 14200 Euro und wurde auf den Namen „Weinbrand“ getauft. Die weiteren Bullen aus dem Verkaufskontingent gingen für Gebote von 1700 bis 2300 Euro in den Natursprung. Besonders natürlich hornlose Bullen waren für den Deckeinsatz gefragt.

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