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Spatenstich: Eine gute Verbindung

Spatenstich

Eine gute Verbindung

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    Beim symbolischen Spatenstich für den Radweg zwischen Autenried und Biberberg war die Freude über die künftige Verbindung zwischen den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm groß. Unser Bild zeigt (von links) die Bürgermeister Josef Walz (Pfaffenhofen) und Hans Klement (Ichenhausen), den Landtagsabgeordneten Alfred Sauter, Willi Weirather (Leiter des Staatlichen Bauamts Krumbach), Albert Heimbach (Stadt Ichenhausen), Sabine Krones (stellvertretende Bauamtsleiterin in Pfaffenhofen) und den Verkehrsreferenten im Ichenhauser Stadtrat Vitus Madel.
    Beim symbolischen Spatenstich für den Radweg zwischen Autenried und Biberberg war die Freude über die künftige Verbindung zwischen den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm groß. Unser Bild zeigt (von links) die Bürgermeister Josef Walz (Pfaffenhofen) und Hans Klement (Ichenhausen), den Landtagsabgeordneten Alfred Sauter, Willi Weirather (Leiter des Staatlichen Bauamts Krumbach), Albert Heimbach (Stadt Ichenhausen), Sabine Krones (stellvertretende Bauamtsleiterin in Pfaffenhofen) und den Verkehrsreferenten im Ichenhauser Stadtrat Vitus Madel. Foto: Foto: Lorenz

    Autenried Trotz der „sehr, sehr fahrradfreundlichen Stimmung“ in den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm gibt es nach Einschätzung von Willi Weirather, Leiter des Staatlichen Bauamts in Krumbach, gerade bei landkreisübergreifenden Radwegen noch Defizite. Umso freudiger war am Mittwochabend die Stimmung beim symbolischen Spatenstich für den Geh- und Radweg zwischen Autenried und Biberberg (Marktgemeinde Pfaffenhofen im Landkreis Neu-Ulm).

    Dieser 3,1 Kilometer lange Weg entlang der Staatsstraße 2022 verstärkt in den Augen des Pfaffenhofer Bürgermeisters Josef Walz die ohnehin schon „guten Verbindungen“ zwischen Ichenhausen und Biberberg, die man bei der Wasserversorgung und eventuell demnächst auch bei der Breitbandversorgung pflege. Der Baubeginn soll nach Auskunft von Sonja Baumberger vom Staatlichen Bauamt Mitte Juni erfolgen. Der Ichenhauser Bürgermeister Hans Klement sprach davon, dass man auf Autenrieder Flur bei den 15 betroffenen Eigentümern beim Grunderwerb „offene Türen eingerannt“ und zudem vom vorhandenen Anwandweg entlang der Staatsstraße profitiert habe.

    Bayernweit „vielleicht sogar an der Spitze“

    Zufrieden sein können die Bürgermeister der beteiligten Kommunen außerdem mit der finanziellen Seite: Für Planung und Baukosten macht der Freistaat rund eine halbe Million Euro locker, was laut Willi Weirather „viel Geld im Staatsstraßenhaushalt ist“ und zu einem guten Teil dem Einsatz des Ichenhauser CSU-Landtagsabgeordneten Alfred Sauter zu verdanken sei.

    Der beim symbolischen Spatenstich von allen Seiten gelobte Politiker freute sich, dass der Radweg zwischen Autenried und Biberberg das Radwegenetz in seinem Heimatlandkreis „wieder ein Stückchen weiter“ bringe. Damit, so Sauter, dürfte der Landkreis Günzburg hinsichtlich der Ausstattung mit Radwegen bayernweit „ganz, ganz oben, vielleicht sogar an der Spitze sein“. (ilor)

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