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Günzburg

18.08.2019

Stadt ist zufrieden mit Volksfest: "Die Mischung hat sich bewährt"

Ausgetanzt: Auf dem Günzburger Volksfest sind für heuer am späten Sonntagabend nach zehn Tagen die Lichter ausgegangen.
Bild: Bernhard Weizenegger

Die Stadt Günzburg zieht als Veranstalterin ein positives Fazit. Warum sich 2020 ein bisschen was beim Volksfest tun wird.

Die Zapfhähne im Hahn-Festzelt haben zuverlässig ihren Dienst verrichtet und die ein Liter fassenden (und auch kleinere) Gläser zuverlässig gefüllt. Jetzt gaben sie Ruhe. Die Fahrgeschäfte machen nicht mehr mit Lautsprecherdurchsagen, Sound- und Lichteffekten auf mich aufmerksam. Es ist die Zeit des des Abschieds und des Aufbruchs für die Schausteller und Festwirt Michael Hahn, den es zur Regensburger Herbstdult zieht. Das 69. Volksfest gehört seit dem späten Sonntagabend wieder der Vergangenheit an. Zehn Tage lang wurde am Auweg gefeiert.

Stadt Günzburg ist mit dem Volksfest zufrieden - trotz durchwachsenem Wetter

Die Stadt Günzburg als Veranstalter zog mit den Schaustellern ein positives Fazit – trotz des durchwachsenen Wetters und eines Zwischenfalls mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Rande des Geländes, der ein Großaufgebot der polizei erforderte (wir berichteten). „Ich bedanke mich bei allen Schaustellern, der Festwirtfamilie Hahn, der Radbrauerei, allen Zulieferern, den Musikkapellen, den Organisatoren im Rathaus und vor allem bei unseren zahlreichen Gästen, die zum Gelingen unseres 69. Volksfests beigetragen haben“, sagte Oberbürgermeister Gerhard Jauernig.

Bei der Schlussbesprechung mit allen Schaustellern stellte Georgine Fäßler als Managerin des Volksfests fest: „Unsere Mischung aus bekannten und neuen Geschäften auf dem Festplatz hat sich bewährt und für gute Stimmung gesorgt.“ Besonders beliebt sei wieder die Backstage-Tour gewesen sowie die Clowns am Kindernachmittag. Diese würden auch 2020 unterwegs sein. Für das 70. Jubiläum plane man noch ein paar Besonderheiten, so Fäßler. Welche das sein werden, verriet die Sprecherin der Stadt auf Nachfrage unserer Zeitung am Sonntag nicht. Die Ideen seien im Anfangsstadium. Dazu könne und wolle sie nichts sagen, so Julia Ehrlich.

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Mit dem Vergangenen beschäftigte sich Reiner Halbeck, Platzmeister der Stadt Günzburg am Auweg. „Danke für die gemeinsamen Tage, danke für unser gemeinsames Fest“, sagte er und freute sich besonders über das harmonische Miteinander, das unter den Schaustellern geherrscht habe. Technische che Probleme habe es über die Zeitspanne des Festes hinweg keine gegeben. (zg/ioa)

Lesen Sie dazu auch den Kommentar: Günzburger Volksfest ist nach wie vor ein vitales Vergnügen

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