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09.02.2018

Tatoofarbe aus dem Verkehr gezogen

Klage vor dem Verwaltungsgericht

Die Farbe stammte aus den USA und wurde von zwei Unternehmen aus dem Landkreis Günzburg an Tattoo-Studios weiter verkauft. Doch dann stellte das zuständige Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit fest, dass einige Stoffe der Farbe gesundheitsgefährdend seien. Die Chargen wurden aus dem Verkehr gezogen, ein weiterer Verkauf wurde untersagt. Dagegen hatten die Unternehmen, die für den Vertrieb zuständig waren, vor dem Augsburger Verwaltungsgericht geklagt. Am Dienstag wurde verhandelt. Wie Sprecher Stefan Eiblmaier auf Nachfrage unserer Zeitung erklärt, sei eine Einigung erzielt worden. Die betroffenen Chargen dürften nicht weiter verkauft werden. Allerdings werden die Unternehmen weiterhin Tatoo-Farbe aus den USA einkaufen. Ob sie diese allerdings weiter verkaufen können, muss dann jeweils das Günzburger Landratsamt klären, die die Chargen im Vorfeld auf mögliche Schadstoffe untersuchen wird. (eff)

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