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Polizei

03.07.2020

Unfälle auf der A8

Hoher Schaden wegen Aquaplaning

Überhöhte Geschwindigkeit hat nach Angaben der Polizei am Mittwochabend in Höhe Burgau/ Röfingen zu zwei Aquaplaning-Unfällen auf der Autobahn 8 geführt. Den Gesamtschaden gibt die Autobahnpolizei in Günzburg mit 50000 Euro an.

Einem 46-Jährigen wurde gegen 22.30 Uhr sein nicht den Wetterverhältnissen angepasstes Tempo zum Verhängnis. Er war mit seinem Wagen in Richtung München unterwegs, geriet auf nasser Straße ins Schleudern, verlor die Kontrolle über das Auto und krachte damit zweimal in die Leitplanken auf der rechten Fahrbahnseite. Der Mann und seine Beifahrerin blieben unverletzt, ihr Wagen wurde abgeschleppt. Die Schadenshöhe beträgt laut Polizei ungefähr 22000 Euro.

Ein weiterer Autofahrer verletzte sich leicht, nachdem er mit seinem Auto zunächst in die rechten Außenschutzplanken und danach gegen die Betongleitwand auf der linken Fahrbahnseite gerutscht war. Der Wagen blieb letztlich quer auf dem linken Fahrstreifen stehen. Die Feuerwehren aus Burgau und Zusmarshausen sicherten den Verkehr ab und halfen an der Unfallstelle. Der 44-Jährige war auf der A8 in Richtung Stuttgart unterwegs, als er kurz vor der Anschlussstelle Burgau bei nasser Straße und Starkregen ins Schleudern geriet. Den Schaden gibt die Autobahnpolizei Günzburg mit 28000 Euro an. (zg)

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