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Futsal

19.12.2019

Vorrunde in Burgau und Günzburg: Wer fährt noch zur Kreismeisterschaft?

Im Vorjahr setzte sich die SG Reisensburg-Leinheim (weiß) im Überkreuzspiel gegen den VfL Großkötz (schwarz) durch. Kommt es heuer wieder zum Duell?
Bild: Mayer

Bei den Vorrunden in Burgau und Günzburg warten spannende Duelle. Denn es treten ausgewiesene Hallenexperten an. Ein Team sagt die Teilnahme kurzfristig ab.

Bereits am Freitag rollt in der Halle wieder der Ball. Die letzten Teilnehmer für die Landkreismeisterschaft im Futsal werden gesucht. Dafür steigt am Freitag ein Vorrundenturnier in Burgau, am Samstag ist Günzburg an der Reihe.

Der zuständige Spielgruppenleiter Gerhard Weng erwartet für das Turnier in der Grashüpferhalle in Burgau (Beginn 18 Uhr) ein ähnliches Niveau wie am vergangenen Sonntag in Krumbach. „Die Runde in Burgau lebt natürlich von den Lokalderbys.“ Eine Besonderheit ist hier: Es sind nur sechs Mannschaften dabei. Da zwei der drei Teams jeder Gruppe in die Entscheidungsspiele gehen, steigt die Chance auf einen Außenseitersieg. Die Sieger der über Kreuz stattfindenden Semifinals – also jeweils 1. Gruppe A gegen 2. Gruppe B und umgekehrt – dürfen an der Endrunde teilnehmen, die am 28. Dezember in Günzburg stattfindet. Ein Finale wird in den Vorrunden nicht ausgetragen.

In Burgau führt kein Weg an der SG Röfingen/Konzenberg vorbei

Klarer Favorit aufs Weiterkommen sind die ausgewiesenen Hallenexperten von der SG Röfingen/Konzenberg. In Gruppe A werden Gundremmingen und Scheppach wohl nur Platz zwei untereinander ausmachen. Auch in Gruppe B scheint die Sache klar. Kreisliga-Topteam VfR Jettingen trägt die Favoritenbürde, Spannung verspricht das Stadtderby der Kreisklassisten TSV Burgau und SV Unterknöringen.

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Die technisch anspruchsvollste Vorrunde ist dann am Samstag (ab 17 Uhr) in Günzburg zu erwarten. Immerhin werden sich in der Rebayhalle vier Kreisligisten und ein Bezirksligist tummeln. Einen kleinen Wermutstropfen vermeldet Organisator Gerhard Weng schon vorher.

Leipheim sagt Teilnahme in Günzburg kurzfristig ab

Der VfL Leipheim hat seine Teilnahme an dem Turnier kurzfristig abgesagt, Ersatz ist nicht in Sicht. So wird die Gruppe A in Günzburg nun mit drei Mannschaften gespielt. Weng wählt deutliche Worte: „Ich bin maßlos enttäuscht. Dass man für so ein Turnier nicht mal sechs Spieler zusammenbringt, die den Verein repräsentieren, finde ich beschämend.“ Allerdings zeigt der Blick in die vergangenen Jahre, dass die Zahl der Teilnehmer kontinuierlich sinkt. In Burgau waren im Vorjahr mit dem FC Mindeltal und der SG Kammeltal noch zwei Vereine dabei, die in diesem Jahr fehlen.

In Günzburg fehlt heuer der FC Silheim. Vieles spricht dafür, dass die höherklassigen Teams die Finaltickets unter sich ausmachen. Türk GB Günzburg hat gute Techniker in seinen Reihen, die SG Reisensburg-Leinheim ist seit jeher eine gute Hallenmannschaft. Und auch der FC Günzburg und der TSV Offingen haben einen guten Kader. Entscheidend ist dann, welche Kicker aus ihren Reihen sie dann im Turnier auch aufs Feld schicken. Spannend werden die Duelle aber allemal.

Tipp der Redaktion: In Burgau werden sich die SG Röfingen/Konzenberg und der VfR Jettingen durchsetzen. In Günzburg setzen wir auf die SG Reisensburg-Leinheim und Türk GB Günzburg.

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