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Mitgliederversammlung

02.02.2018

Wechsel an der Spitze der UWG

Der Vorstand der UWG: (hinten von links) Andreas Fichtl, Horst Galgenmüller, Johannes Witzing, Frieder Staib. Mitte von links: Sabine Hallmann, Hans Fleischer, Ralf Leibing. Ganz vorne sitzt der neue Vorsitzende Klaus Schurr.
Bild: M. Galgenmüller

Klaus Schurr übernimmt in Leipheim das Amt des Vorsitzenden von Dorothee Greb

An der Spitze der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Leipheim gibt es einen Wechsel: Dorothee Greb gab das Amt der Vorsitzenden ab, zum neuen Vorsitzenden wurde Klaus Schurr gewählt. Ihm zur Seite steht Ralf Leibing als Stellvertreter.

Zum neuen Schriftführer wählten die anwesenden Mitglieder Hans Fleischer. Kassierer bleibt Johannes Witzing. Beisitzer sind Sabine Hallmann, Frieder Staib, Andreas Fichtl und Horst Galgenmüller. Als Kassenrevisoren fungieren Daniela Staib und Rüdiger Greb.

Dorothee Greb ließ das vergangene Vereinsjahr noch einmal Revue passieren. Unter anderem verwies sie auf das Engagement der UWG für die Leipheimer Bürger. Dieses spiegle sich in der jährlichen Spendenübergabe für einen sozialen Zweck, aber auch in der Seniorenbetreuung wieder. Bereits vor Jahren veranstaltete die UWG-Leipheim einen Informationsabend mit dem Titel „Riedlinger Modell“ und setzte ein Zeichen mit dem Beitritt als förderndes Mitglied bei der Seniorengemeinschaft Günzburg. Dem Antrag der UWG auf Beitritt der Stadt Leipheim zur Seniorengemeinschaft Günzburg wurde im Stadtrat zugestimmt.

Der Fraktionsvorsitzende Horst Galgenmüller berichtete über aktuelle Themen aus dem Leipheimer Stadtrat. Explizit ging er auf die städtischen Investitionen 2017 ein. Im Einzelnen waren das unter anderem die städtebaulichen Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen im Bereich Altstadt, die Erschließung der Baugebiete „Am grasigen Weg II + III“ und „Breitmähder Riedheim“, der Kanalbau im Konversionsgelände und die Sanierung der Schule und der Kläranlage. Ein weiterer Punkt war die finanzielle Situation der Stadt Leipheim. Der aktuelle Schuldenstand in Höhe von 7,6 Millionen Euro schränke den Spielraum für städtische Maßnahmen erheblich ein. „In so einer prekären Situation ist jeder Einzelne aufgefordert, über Sparvorschläge nachzudenken und nicht jedem Projekt bedingungslos zuzustimmen“, sagte Galgenmüller. (zg)

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