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Bauausschuss

12.02.2015

Werbung für Unterknöringer Firmen

Mit Schildern soll auf Unternehmen im Gewerbegebiet hingewiesen werden

Damit Firmen im Gewerbegebiet Unterknöringen problemlos gefunden werden, sollen an zwei Einfahrten zum Gebiet Werbeschilder aufgestellt werden können, statt alle Schilder an einer Stelle zu montieren. Darauf hat sich der Bauausschuss geeinigt. Während Jürgen Pauer ( Freie Wähler) dazu bei dem überschaubaren Areal keine Notwendigkeit sah, hielt Wilhelm Frielinghaus (CWG) solche Schilder für eine Selbstverständlichkeit. Zunächst wird geklärt, ob genug Firmen die Schilder haben wollen, zumal die Kosten auf die beteiligten Unternehmen umgelegt werden.

Außerdem ging es im Ausschuss unter anderem um diese Themen:

Die Brücke im Bereich der Nusslacher Höfe wird neu gebaut. Es stand aber die Frage im Raum, ob es günstiger wäre, die Brücke senkrecht zur Flussachse zu errichten. Stadtbaumeister Werner Mihatsch sagte, dass so zwar rund 10000 Euro eingespart werden könnten. Doch die Straße müsste neu geplant und teilweise neu geführt werden, weshalb sich die Ersparnis aufhebe.

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Eine Baufirma will in Nähe der Firma Gäßler einen Lagerplatz errichten. Da das Grundstück noch eine landwirtschaftliche Fläche ist, muss die Stadt eine Bauleitplanung in die Wege leiten und klären, ob die Lärmgrenzwerte eingehalten werden. In einem wird geprüft, ob weitere Flächen als Gewerbegrundstücke ausgewiesen werden können.

An der Gartenstraße sind drei von sechs geplanten Reihenhäusern bereits gebaut. Auf der noch freien Fläche sollte ein Mehrfamilienhaus errichtet werden, was der Ausschuss ablehnte, weil dieses nicht zum Gebiet passe. An der Amalienstraße kann hingegen ein Sechsfamilienhaus mit vier seniorengerechten Wohnungen gebaut werden. Jürgen Pauer sprach sich dafür aus, eine dichtere Bebauung in der Stadt zuzulassen, um nicht ständig neue Flächen zu benötigen.

In Limbach müssen die Bürger derzeit zur Ortsgrenze laufen, um mit dem Bus zu fahren. Die Stadt will sich dafür einsetzen, dass der Bus die Fahrgäste direkt im Ort an einer Haltestelle abholt. (cki)

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