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Fasnacht

23.02.2020

Witzige Wortduelle vor dem Jettinger Rathaus

Mit der Übergabe der Fahne gehört das Jettinger Rathaus seit Sonntag der Burkhardia. Bürgermeister Hans Reichhart (rechts vor der Fahnenstange) und Burkhardia-Präsident Max Behrendt (ganz rechts) hatten sich einiges zu sagen.
Bild: Peter Wieser

Wie sich die Narren und Jettingen-Scheppachs Bürgermeister Hans Reichhart gegenseitig necken.

Das Jettinger Rathaus gehört jetzt der Burkhardia. Weit mehr Besucher als in den Jahren zuvor hatten am Sonntag vor dem Rathaus gewartet, als Fähnriche, Trommler, Hanswurst und Komitee Punkt zwölf Uhr zur Fahnenübergabe eintrafen.

Das Burkhardia-Komitee und Bürgermeister Hans Reichhart hatten sich eine Menge zu sagen: Auch wenn es im letzten Jahr keinen Fasching gegeben habe, habe man es sich nicht nehmen lassen, trotzdem lustig zu sein. „Mir hand uns richtig amüsiert, doch mancher hat des net kapiert“, kritisierte Reichhart auf Schwäbisch.

Die Rathausuhr müsste man halt sehen

Ein dickes Lob gab es für den Burkhardia-Präsidenten Max Behrendt, der ein „Schwäbisch-Wörterbüchle“ erhielt, weil man ihn ja als Berliner so schlecht verstehe. Der lobte die gut durchdachte Rathausuhr, die nur den Nachteil habe, dass man sie nicht sehe. Ein bisschen Gas geben müsse der künftige Bürgermeister a. D. jetzt auch, wenn das mit der Turnhallenküche noch was werden solle.

Hauptsache Jettingen habe wieder seine Fasnacht und er brauche nun nicht mehr zum Arbeitsamt rennen: Recht hatte er, der Hanswurst. „A Jettingen ohne Fasnacht wär’ ja auch wirklich wie a Marktsonntag ohne Ständ’.“

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