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13.12.2019

Wo Umweltbildung Schule macht

Kultusminister Piazolo lobt Engagement

163 Schulen aus Oberbayern und Schwaben haben für ihre kreativen Projekte im Bereich Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung die AuszeichnungUmweltschule in Europa/Internationale Nachhaltigkeitsschule“ erhalten. Im Landkreis Günzburg sind das diese Schulen: Dossenberger-Gymnasium und Dominikus- Zimmermann-Realschule in Günzburg, Markgrafen-Realschule Burgau und Grundschule Waldstetten.

Die Auszeichnung gilt jeweils für ein Jahr und soll den Schulen als Impuls für die Fortsetzung einer umweltbewussten und nachhaltigen Schulentwicklung dienen. Bayerns Kultusminister Michael Piazolo lobte kürzlich während des Festakts in München das vorbildliche Engagement der Schüler: „Mit euren Projekten habt ihr einen aktiven Beitrag zur umweltfreundlichen Gestaltung des Schulalltags geleistet.“

Nachhaltige Entwicklung ist in den bayerischen Lehrplänen als schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel verankert.

In den Projekten wurden Ideen zur biologischen Vielfalt, beispielsweise durch das Anlegen von insektenfreundlichen Blühwiesen, Baumpflanzaktionen für die Schulumgebung oder Erzeugung schuleigenen Honigs umgesetzt. Auch Klimaschutz, Eine-Welt-Anliegen/Soziale Nachhaltigkeit sowie Müll- und Plastikvermeidung standen auf der Agenda. Ihre Beiträge und Ergebnisse haben die Schüler im Sommer einer Fachjury, bestehend aus Experten des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, des Umweltministeriums und der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen, vorgelegt. (zg)

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