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Einweihung

12.04.2015

Zeichen deutsch-französischer Freundschaft

Deutsche und französische Kinder unternehmen mit dem neuen Spielschiff gleich die erste imaginäre Seefahrt.
Bild: Sandra Kraus

Das neue Spielschiff Espérance III in Günzburg ist seiner Bestimmung übergeben worden. Darüber freuen sich aber nicht nur die Kinder.

Mit der Schiffstaufe der Espérance III, die mitten in Günzburg bei der Jahnhalle ankert und vor allem Kinder auf den Wellen der Fantasie mitnimmt, ist die deutsch-französische Städtepartnerschaft zwischen Günzburg und dem bretonischen Lannion am Sonntag erneuert worden. Im Beisein von 58 Gästen aus Lannion, in dessen Hafen am Fluss Léguer die Schiffe bei Ebbe auch kein Wasser unter dem Kiel haben, taufte Günzburg-Komitee- Vorsitzende Lydia Wagner das Spielschiff mit einer Flasche Champagner auf den Namen Hoffnung.

Die Drei im Namen macht klar, dass es bereits das dritte Spielschiff ist, das seit dem ersten originalen Fischkutter in Günzburg liegt und liebevoll gepflegt wird. Oberbürgermeister Gerhard Jauernig hatte die technischen Daten der Espérance III parat: „550 Zentimeter lang, für Passagiere ab drei Jahren geeignet, farblich an der französischen Flagge orientiert und nahe dem Chiemsee für 24000 Euro auf Kiel gelegt.“ Zusammen mit deutschen und französischen Kindern enthüllte Jauernig gleich neben dem Schiff eine Informationstafel zur Städtepartnerschaft und dem besonderen Günzburger Schiff der Hoffnung. Diese Freundschaft sei ein Günzburger Baustein im europäischen Haus, betonten Lydia Wagner, Gerhard Jauernig, Monika Wiesmüller-Schwab und Daniel George, Präsident des Komitees in Lannion, übereinstimmend.

Zu den Klängen der Bigband der Musikschule Günzburg unter Leitung von Joe Gleixner wurde die Schiffstaufe gefeiert. Die Stadträte plauderten mit den französischen Freunden, man prostete sich mit Weizen-Bier oder Apfel-Cidre zu, das der Brauchtumsverein ausschenkte, und die Kinder spielten bei strahlendem Frühlingswetter auf der Espérance III. sawa

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