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Behörden in der Ostukraine fordern Zivilisten zur Flucht auf
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Bubesheim
18.03.2022

Schon im Zweiten Weltkrieg musste Frau Ludmilla aus Kiew nach Schwaben fliehen

Frau Ludmilla war schon im Zweiten Weltkrieg in Schwaben, jetzt musste sie ein zweites Mal aus Kiew fliehen. Sie kommt vorübergehend in Bubesheim unter.
Foto: Sandra Kraus

Plus Mit 88 Jahren hat die Ukrainerin erneut ihre Heimat verlassen. Vorübergehend ist sie in Bubesheim - wie viele weitere Menschen aus dem Kriegsland. Ein Besuch.

Es hat nicht lange gedauert, bis die Erstaufnahme für Flüchtlinge aus der Ukraine in Bubesheim benötigt wurde. Rund 140, von wenige Monate alten Babys bis zu hochbetagten Senioren, haben die Wohncontainer bezogen. Sie kommen aus der ganzen Ukraine. Eine Mutter mit ihrem Sohn im Kindergartenalter erzählt, dass sie aus Riwne im Nordwesten des Landes kommen. Über Polen kamen sie mit dem Zug nach Berlin, von da aus ging es über München und Augsburg nach Bubesheim. Ihr Ehemann musste bleiben, sie können jeden Abend telefonieren, erzählt sie noch auf Englisch, dann kommen ihr die Tränen. Ihr Ziel ist Augsburg, dort leben Verwandte, das mache ihr Mut. Englisch hat sie ab der ersten Klasse gelernt, man konnte auch Deutsch wählen.

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