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Bubesheim
25.02.2022

Unzufriedenheit mit der Schaltung der neuen Bubesheimer Ampel

Die Ampelschaltung an der Kreuzung in Bubesheim finden nicht alle gut. Gerade Rechtsabbieger würden querende Fußgänger trotz Zusatzschildern und gelben Warnlicht erst zu spät sehen.
Foto: Sandra Kraus

Plus Gerade für Kinder werden hier beim Überqueren der Straße große Gefahren gesehen. Das Staatliche Bauamt hat bereits nachgebessert. Ein Thema für den Gemeinderat.

Seit neun Monaten regelt eine Ampel in Bubesheims Dorfmitte den Verkehr, der aus Günzburg, Leipheim, Kötz und Weißenhorn kommt. Nicht alle sind mit der Ampelschaltung zufrieden. Gemeinderat und Bürger sehen vor allem für Fußgänger Gefahren. Auf dem Papier können die Fußgänger die vier Äste der Kreuzung jetzt sicherer überqueren, denn zum ersten Mal gibt es für jeden Ast eine Fußgängerampel. Vor dem Umbau der Kreuzung konnten Fußgänger durch Drücken lediglich auf der Günzburger Straße die Bedarfsampel aktivieren und auf das grüne Ampelmännchen warten. Jetzt sind die Fußgänger in das normale, deutschlandweit gültige Schaltungsschema eingebunden, das Fußgängern zusammen mit abbiegenden Autos ein grünes Signal gibt. Laut Rechtsprechung darf ein Fußgänger darauf vertrauen, dass auf ihn geachtet werde. Blindlings loslaufen dürfe man nicht, ein kurzer Seitenblick reiche. In Bubesheim sehen es viele als Gefahrenquelle an, dass die von Kötz kommenden Rechtsabbieger ein Kind, das die Günzburger Straße überquert, viel zu spät sehen und nicht mehr anhalten können.

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