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Dürrlauingen
07.12.2021

Weniger Interesse an Heilerziehungspflege: "Wir steuern auf Versorgungslücke zu"

Die Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) in Dürrlauingen feiert das 50-jährige Bestehen. In diesem Kurs geht es um die Krankenpflege.
Foto: Bernhard Weizenegger

Plus Ob Pflege oder Kinderbetreuung: Wer im sozialen Bereich arbeitet, um den buhlen Arbeitgeber. In Dürrlauingen merkt man: Auch Heilerziehungspfleger sind Mangelware.

Berufsmessen sind reihenweise ausgefallen. Und auch Schulen bieten keine Orientierungstage in Präsenz an. Die Corona-Pandemie macht es vielen Arbeitgebern und Ausbildern schwer, junge Menschen auf sich beziehungsweise ihren Beruf aufmerksam zu machen. Vor diesem Problem steht auch die Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) in Dürrlauingen. Noch merke man das zwar nicht an den Schülerzahlen, aber das Loch werde kommen. Da ist sich die stellvertretende Schulleiterin Petra Wenger sicher. Die Bewerberzahlen seien bereits rückläufig. Und das würden wiederum die Einrichtungen merken, die nach entsprechendem Personal suchen. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum die 53-Jährige dringend "Werbung" für die Berufe machen will im Jubiläumsjahr der Schule. Vor 50 Jahren war es eine der ersten Fachschulen dieser Art in ganz Bayern.

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