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Günzburg: Mairegatta bei der Skipper-Gilde-Schwaben

Günzburg

Mairegatta bei der Skipper-Gilde-Schwaben

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    Josefine Bschor (inks) im Zweikampf mit Julia Theer
    Josefine Bschor (inks) im Zweikampf mit Julia Theer Foto: Stefan Theer
    Erfolgreiche Segler mit Betreuer und Wettfahrtleitung
    Erfolgreiche Segler mit Betreuer und Wettfahrtleitung Foto: Nico Kiechle

    Die erste Jollenregatta auf dem Mooswaldsee brachte von Sonnenschein über Regen und wechselhaftem Wind viele Facetten des Wetters mit sich. Dennoch gingen insgesamt neun Jungsegler des Günzburger Segelvereins an den Start. Sportwart Jörg Hahn hatte gemeinsam mit Matthias Haberle einen Dreieckskurs ausgelegt, der mehrmals den sich ändernden Windbedingungen angepasst werden musste. Durch die schnelle Reaktion des Teams gelang das zügig, sodass insgesamt fünf Läufe gesegelt werden konnten.

    Gleich zum ersten Lauf kam es im Feld der ILCAs zu einem Mastbruch. Noah Kiechle verlor die obere Hälfte seines Riggs. Durch die schnelle Reaktion und den Ersatzteilfundus vor Ort konnte er bereits nach wenigen Minuten mit seinem Boot pünktlich zum 2. Lauf wieder an den Start gehen. Insgesamt konnte er sich mit dem reparierten Boot nicht gegen seinen jüngeren Bruder Timo (Platz 2) durchsetzen und landete auf Platz 3 im Gesamtklassement. Emil Dirr ließ keinen Zweifel offen und sicherte sich mit Siegen in allen Läufen den Gesamtsieg, Paul Schuler schaffte es mit dem 4. Platz nicht aufs Stockerl.

    Bei den jüngsten im Optimist zeigten sich die fünf Kinder unerschrocken. Lediglich Felix Kiechle beendete die Serie nach dem 3. Lauf, da er während einer einfallenden Böe vom Großbaum am Kopf getroffen wurde und dabei über Bord ging. Josefine Bschor segelte souverän, mit einer fast perfekten Serie, und erkämpfte sich den 1. Platz, gefolgt von Tobias Theer. Julia Theer, die jüngste Teilnehmerin im Feld, erreichte den 3. Platz. 4. wurde Anton Schuler vor Felix Kiechle.

    Zur Siegerehrung bedankte sich Hahn bei der DLRG aus Leipheim für die Absicherung der Regatta, ebenso wie bei Kathrin und Stefan Theer für die Betreuung der Segler und den stets perfekt ausgelegten Kurs. Matthias Haberle hatte am Ende noch eine Überraschung für die Starter. Er hatte kleine Spiel- und Sportgeräte gespendet, wovon sich jeder neben seinem Pokal oder seiner Medaille eine Kleinigkeit aussuchen durfte.

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