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Kommentar
03.10.2022

Bahntrasse Ulm–Augsburg: Die Bevölkerung will endlich gehört werden

Die Sorgen der Bevölkerung wegen der geplanten Bahntrasse zwischen Ulm und Augsburg finden zu wenig Gehör.
Foto: Marcus Merk

Vieles spricht für die geplante Bahntrasse zwischen Ulm und Augsburg. Aber es gibt auch berechtigte Kritik daran, vor allem an der Art und Weise, wie die Bahn kommuniziert.

Mit Eisenbahnromantik hatte die Demo- und Infoveranstaltung in Großanhausen gegen die geplante Bahntrasse zwischen Ulm und Augsburg freilich wenig zu tun. Vielmehr erhitzt die geplante Schnellbahntrasse die Gemüter der Bevölkerung. Und das kann man durchaus verstehen. Die Sorgen der Menschen, die von den Planungen der vier möglichen Trassen, einem einhergehendem Brückenbauwerk und einem Tunnel zwischen Unterknöringen und Kleinbeuren betroffen sind, haben ihre Berechtigung.

Deutsche Bahn sollte an ihrer Kommunikation arbeiten

Bei einem so einschneidendem Projekt wie diesem, muss die Deutsche Bahn die Kommunen und deren Menschen, die dort leben, besser an die Hand bei der Realisierung des Projektes nehmen. Die Tatsache, dass der Burgauer Bürgermeister Martin Brenner (CSU) auf der Veranstaltung monierte, dass die Kommunikation nur in eine Richtung gehe, zeigt alleine schon, dass die Deutsche Bahn mit dem Offenlassen von Fragen, die die Menschen beschäftigen, heroisch den Planungsauftrag umsetzt und lieber einen Stempel aufdrückt, als auf kommunale Belange Antworten zu liefern. Da ist im Miteinander noch gehörig Luft nach oben und nur richtig und verständlich, dass Bürgerinnen und Bürger immer lauter werden, um auf sich und ihre Situation aufmerksam zu machen. Klar ist: Das Bahnprojekt ist notwendig, denn die bestehende Trasse ist in die Jahre gekommen. Auch die zunehmende Nutzung der Schiene durch den Fern-, Güter- und Nahverkehr ist ein weiterer Aspekt, warum die Strecke nicht so bleiben kann. Was aber auch nicht bleiben kann, ist die Art und Weise der Kommunikation bei der Realisierung des Projektes. Fragen werden nicht beantwortet, dafür weitere Varianten vorgestellt, ohne zuvor mit den Betroffenen gesprochen zu haben. Die Bahn will bürgernah und bürgerfreundlich sein, beweist aber zumindest in diesem Fall das Gegenteil.

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