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Landkreis Günzburg
24.01.2022

Prozess: Aggressive Bulldogge beißt kleinen Hund in Krumbach tot

Die Attacken seiner beiden aggressiven Hunde haben für einen Tierhalter aus dem Landkreis Günzburg finanzielle und rechtliche Folgen. Ein Kind wurde bereits vor drei Jahren gebissen.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archivbild)

Plus Kind verletzt, Hund gestorben: Die Attacken seiner beiden aggressiven Bulldoggen haben für einen Tierhalter aus dem Kreis Günzburg Folgen.

Richtig teuer wird es jetzt für einen offenbar unbelehrbaren Hundebesitzer im Landkreis Günzburg. Weil durch die Attacken der beiden Bulldoggen des Mannes ein Kind verletzt und ein kleiner Hund totgebissen wurde, hat das Krumbacher Ordnungsamt ein Zwangsgeld und das Amtsgericht einen Strafbefehl gegen den Halter verhängt. Werden die Strafen nicht gezahlt, droht dem Hartz-IV-Empfänger ein Aufenthalt hinter Gittern.

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Die Diskussion ist geschlossen.

26.01.2022

Herr Kahler, Hundebesitzer müssen doch eine Haftpflichtversicherung abschließen, oder etwa nicht? Zudem zeugt es nicht von Intelligenz, Menschen, die offensichtlich kein Geld besitzen, mit einer Geldstrafe zu belegen. Schreiben Sie doch lieber einen investigativen Artikel, der den rechtlichen Missstand deutlich macht und aufbessernde Alternativen anbietet. Zudem gibt es Maßnahmen, die, wenn z. B. Kinder u. Jugendliche andere gefährden, greifen, hier durch das Jugendamt. Entsprechend gehört hier ein erweiterten "Tierschutz" her, der eingreift und den Hund wegnimmt. Ein Hund greift Menschen nur an, wenn er entsprechend "erzogen od. dressiert " wurde.

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