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Leipheim
04.01.2022

Fahnder ziehen auf der A8 bei Leipheim überladenen Transporter aus dem Verkehr

An der Tank- und Rastanlage Leipheim an der A8 kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Neu-Ulm Fahrzeuge mit Achslastwaagen.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Weil sein Fahrzeug auf der A8 massiv überladen war, muss der Fahrer eines rumänischen Kleintransporters bei Leipheim eine hohe Strafe bezahlen.

Die Fahnder der Schwerverkehrskontrollgruppe der Verkehrspolizei Neu-Ulm haben ein gutes Auge, wenn es um die Beurteilung von Fahrzeugen geht, die auf den Straßen unterwegs sind. So hatte ein rumänischer Kleintransporter am Montagnachmittag laut den mitgeführten Ladepapieren offensichtlich zu schwer geladen. Die Beamtinnen und Beamten überprüften die Achslasten an der Tank- und Rastanlage Leipheim mittels Radlastwaagen. Hierbei stellten die Kontrolleure fest, dass der 58-jährige Fuhrunternehmer sein Fahrzeug um mehr als 20 Prozent überladen hatte. Die Weiterfahrt untersagten sie ihm mit der schweren Ladung. Auch eröffneten sie gegen ihn ein Gewinnabschöpfungsverfahren. Dabei wird der Frachtlohn zum vorgesehenen Bußgeld addiert. Insgesamt musste der Rumäne eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich hinterlegen.

Keine Fahrerlaubnis und trotzdem mit Sattelzug auf A8 unterwegs

Die Kontrolle eines 48-jährigen türkischen Berufskraftfahrers in den Abendstunden ergab, dass dessen Fahrerlaubnis seit Dezember abgelaufen war. Die Weiterfahrt des Sattelzuges unterbanden die Beamten noch an der Kontrollstelle. Zudem musste er vor Ort noch eine Sicherheitsleistung im dreistelligen Bereich hinterlegen. (AZ)

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