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  3. Leipheim: Gestohlene Fahrräder in Reisebus auf der A8 bei Leipheim entdeckt

Leipheim
22.09.2022

Gestohlene Fahrräder in Reisebus auf der A8 bei Leipheim entdeckt

Beamte der Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizei Neu-Ulm entdeckten gestohlene Fahrräder in einem kosovarischen Reisebus.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Gestohlene Mountainbikes wurden in einem kosovarischen Reisebus verladen, um das Diebesgut nach Pristina zu bringen. Die Polizei entdeckte den Diebstahl bei einer Kontrolle.

Beamte der Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizei Neu-Ulm hatten am Mittwochnachmittag auf der Tank- und Rastanlage der A8 bei Leipheim wieder einmal den richtigen Riecher. Sie kontrollierten einen kosovarischen Linienbus. Bei der Überprüfung des Laderaumes entdeckten die Fahnder zwischen mehreren Gepäckstücken versteckt zwei neuwertige Mountainbikes. Bei der genaueren Überprüfung ergab sich dann, dass beide Fahrräder wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben waren.

Bus wurde als Transportmittel für Diebesgut benutzt

Eine Überprüfung der Insassen ergab laut Polizeiangaben, dass keinem diese Fahrräder gehörten. Der Busfahrer gab an, dass ihm ein kosovarischer Mann die Fahrräder bei der Abfahrt in Düsseldorf für den Transport nach Pristina gegen Entlohnung mitgegeben hat. Beider Fahrräder wurden sichergestellt, um sie den rechtmäßigen Eigentümern auszuhändigen. Gegen den Versender der Fahrräder werden weitere Ermittlungen geführt.

Polnischer Kleinlaster aus dem Verkehr gezogen

Zudem kontrollierten Beamte des Schwerverkehrstrupps der Verkehrspolizei Neu-Ulm mittags an der Tank- und Rastanlage Leipheim einen polnischen Kleinlaster. Bei der Überprüfung stellten die Spezialisten einen sogenannten Kabotageverstoß fest. Der polnische Unternehmer hätte diese Fahrt in Deutschland nicht durchführen dürfen. Zudem wurden noch mehrere Verstöße wegen Überladung festgestellt. So hatte der Fahrer das zulässige Gesamtgewicht um über 40 Prozent überschritten. Wegen dieser Verstöße musste der Fahrer einen mittleren dreistelligen Betrag bezahlen, die Halterfirma musste für den Kabotageverstoß fast 1400 Euro bezahlen. Bis zum Umladen musste der Transporter stehen bleiben. (AZ)

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