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Bayernliga
15.10.2021

Personalsorgen

Die Günzburgerin Antonia Leis (rechts, hier zusammen mit Tanja Stoll) erlitt einen Nasenbeinbruch.
Foto: Ernst Mayer

Günzburg muss in Haunstetten gleich mehrere Stammspielerinnen ersetzen

Das wird eine äußerst harte Nuss für die Bayernliga-Handballerinnen des VfL Günzburg: Sie treten an diesem Samstag, 16. Oktober, ab 15.30 Uhr bei Spitzenreiter TSV Haunstetten II an.

Zuletzt gelang der Reserve des Drittligisten ein 24:19-Sieg beim ASV Dachau. Entschieden war das Spiel schon in der 48. Minute, als es 20:15 stand. Beste Werferin bei Haunstetten war Lena-Alisa Keßler mit sechs Toren. In den zwei Spielen davor hatten die Haunstetterinnen kurzen Prozess mit ihren Gegnerinnen gemacht. Der SV Laim wurde in der eigenen Halle mit 15:26 aus seinen Handball-Träumen geweckt, HT München mit einer 33:19-Klatsche nach Hause geschickt.

Bei den Trainern der Günzburgerinnen sind in dieser Woche einige Sorgenfalten zu erkennen. Zum einen ist eine weitere, trotz großen Einsatzes erlittene Heimniederlage zu verarbeiten und zum anderen bereitet die Aufstellung Sorgen. Normale Erkältungskrankheiten haben Einzug gehalten. Antonia Leis erlitt zudem im jüngsten Spiel nach einem Torerfolg von Linksaußen einen schmerzhaften Nasenbeinbruch. Weit flog sie in den Torraum, um eine gute Ausgangsposition zu erlangen, dabei landete sie jäh auf dem Gesicht. Bei Lena Götz gibt es unterdessen auch nichts Neues: Das Knie bereitet arge Probleme. Die endgültige Diagnose steht immer noch aus. Helena Jooß trainiert zwar mittlerweile wohldosiert mit der Mannschaft. An einen Einsatz ist nach ihrer Schulter-Operation aber noch nicht zu denken. (AZ)

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