Tischtennis

12.10.2016

Beeindruckender Spitzenreiter

Michael Schwenk, Nummer eins des SV Unterknöringen, zeigte taktisch und spielerisch herausragendes Tischtennis. Er führte die Gastgeber mit einem Doppel- und zwei Einzel-Erfolgen zum klaren Sieg im Derby.
Bild: Ernst Mayer

Warum Unterknöringen das Derby ganz klar gewinnt

Mit einem deutlichen 9:3-Heimerfolg gegen den ambitionierten Aufsteiger aus Günzburg behielten die Tischtennis-Herren des SV Unterknöringen ihre weiße Weste. Mit 6:0 Punkten aus den ersten drei Spielen stehen die Knöringer nun an der Tabellenspitze der 1. Bezirksliga.

Den Grundstein für den klaren Sieg legten die Hausherren bereits in den Doppeln. Die Paarungen Schwenk/Mengele sowie Arendt/Mayer hatten ihre Widersacher stets im Griff und stellten nach der Niederlage von Bujok/Späth gegen das Einser-Doppel der Günzburger auf 2:1 für den Gastgeber.

Als die direkt folgenden Einzelbegegnungen mit einem Sieg von Michael Schwenk gegen Michael Wojnarowicz und einer Niederlage von Alexander Mengele gegen Sandro Hofmann endeten, rechneten viele mit einer engen Partie. Aber die Unterknöringer spielten sich im Anschluss in einen wahren Rausch, dem die Legostädter wenig entgegenzusetzen hatten. Sowohl Matthias Bujok als auch Sven Arendt lieferten vor begeistertem Publikum ihr bestes Tischtennis ab und hielten sich so gegen ihre Kontrahenten in allen Einzelbegegnungen schadlos. Auch im hinteren Paarkreuz wiesen die Hausherren mit zwei Einzelsiegen von Christoph Späth und Bernhard Miehle die Gäste in ihre Schranken. Lediglich Mengele war es nicht möglich, auch in seinem zweiten Einzel einen Erfolg verbuchen zu können – er unterlag im Duell der Zweier Wojnarowicz. So brachten Schwenk (3:2 im Spitzen-Einzel gegen Hofmann) sowie Matthias Bujok (3:2 gegen Alexander Wührer) mit ihrer makellosen Einzelbilanz den 9:3-Endstand für den bereits im Vorfeld leicht favorisierten SV Unterknöringen unter Dach und Fach. (zg)

SV Unterknöringen – VfL Günzburg 9:3 Schwenk/Mengele – Hofmann/Lindenmayer 3:1 (11:8, 11:6, 8:11, 11:5), Bujok/Späth – Wojnarowicz/Wührer 1:3 (9:11, 13:11, 7:11, 6:11), Arendt/Mayer – Schuhmair/Damm 3:1 (6:11, 11:9, 11:2, 11:9), Schwenk – Wojnarowicz 3:0 (11:8, 11:8, 11:7), Mengele – Hofmann 0:3 (5:11, 8:11, 10:12), Bujok – Schuhmair 3:1 (11:7, 11:9, 6:11, 11:2), Arendt –Wührer 3:2 (10:12, 11:7, 5:11, 11:9, 11:9), Späth – Lindenmayer 3:0 (11:4, 11:8, 11:5), Miehle – Damm 3:2 (9:11, 12:10, 11:8, 5:11, 11:9), Schwenk – Hofmann 3:2 (11:9, 5:11, 7:11, 11:9, 11:8), Mengele – Wojnarowicz (11:5, 7:11, 9:11, 6:11), Bujok – Wührer 3:2 (11:1, 11:9, 5:11, 9:11, 14:12)

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