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Eishockey

24.01.2020

Mulmige Gefühle vor dem Gipfeltreffen

Hofft auf positive Ergebnisse gegen Fürstenfeldbruck und Bad Wörishofen: Nicholas Becker.
Bild: Ernst Mayer

Worüber sich die Eisbären vor der Fahrt nach Fürstenfeldbruck sorgen

Vor zwei Spitzenspielen – wenn man Begegnungen in einer Abstiegsrunde so nennen darf – steht der heimische Eishockey-Landesligist ESV Burgau. Heute ab 19.30 Uhr gastieren die Eisbären bei Tabellenführer Fürstenfeldbruck und am Sonntag ab 18 Uhr kommt der Drittplatzierte EV Bad Wörishofen ins Eisstadion beim Gsundbrunnenbad. Die Markgräfler selbst belegen den zweiten Platz.

Die Burgauer dürften vor dem Gang nach Fürstenfeldbruck recht mulmige Gefühle haben. Denn erst vor wenigen Wochen, am 29. Dezember, setzte es in der oberbayerischen 34000-Einwohner-Stadt eine böse 1:10-Klatsche. Der Auftritt der Eisbären an jenem Sonntagabend war erschreckend schwach. Der ESV-Vorsitzende Werner Gebauer blickt immer noch kopfschüttelnd auf das Debakel zurück und sagt: „In Fürstenfeldbruck kann man verlieren, aber nicht 1:10.“

Die Burgauer haben also eine Menge gutzumachen. Trainer Stanislav Hlozek hofft, dass sein Kader wieder etwas größer wird. Mario Seifert, David Tomecko und Boris Drozd konnten die jüngsten Partien nur von den Zuschauerrängen aus beobachten. Alle drei fehlten wegen Verletzungen. Ob das Trio endlich wieder mitmachen kann, war bis Donnerstagabend noch ungewiss.

Am Sonntag steht dann die Begegnung mit dem EV Bad Wörishofen auf dem Plan. Die Gäste aus dem Unterallgäu haben bisher zwei Partien in der Abstiegsrunde absolviert. In Fürstenfeldbruck setzte es eine 0:6-Klatsche und gegen den TSV Farchant gewann das Team von Trainer Boris Zahumensky 4:2. Aktivposten beim EV Bad Wörishofen sind die beiden Slowaken Patrik Janac und Lubomir Vaskovic. In der Landesliga-Vorrunde konnten die Eisbären beide Partien für sich entscheiden. In Bad Wörishofen gewann der ESV Burgau 6:1 und das Heimspiel endete mit einem noch deutlicheren 13:4. (ulan)

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