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Eishockey

08.02.2019

Wann darf Burgau wieder jubeln?

Der bislang letzte Erfolg der Eisbären vor heimischem Publikum: Am Dreikönigstag gewannen sie gegen Pfronten. In der Aufstiegsrunde zur Bayernliga stehen die Burgauer noch ohne Heim-Punkte da, weil der Sieg gegen Moosburg am Grünen Tisch in eine Niederlage umgewandelt wurde.
Bild: Ernst Mayer

Im Heimspiel gegen Pegnitz sind die Eisbären an diesem Freitag wieder einmal Außenseiter. Aber die Neuzugänge zeigen gute Ansätze.

An diesem Freitagabend bestreiten die Burgauer Eisbären das erste Rückrundenspiel der Verzahnungsrunde mit der Bayernliga. Zu Gast in der Eishalle beim Gsundbrunnenbad ist ab 20 Uhr der EV Pegnitz. Am Sonntag, 10. Februar, gastieren die Markgräfler dann beim EV Moosburg. Die Partie in der 17000-Einwohner-Stadt im oberbayerischen Landkreis Freising beginnt um 17.15 Uhr.

Der Gegner langt auf dem Transfermarkt zu

In der ersten Auseinandersetzung mit dem EV Pegnitz zogen die Eisbären mit 1:5 den Kürzeren. Die Pegnitzer, die nach dem Ende der regulären Bayernliga-Saison abgeschlagen den letzten Platz belegt hatten, stehen in der Verzahnungsrunde auf dem fünften Rang. Kurz vor dem Auftakt der Verzahnungsrunde langten die Oberfranken auf dem Transfermarkt ordentlich zu und holten vier erfahrene, bis dato klassenhöher spielende Akteure. Trotz dieser Neuzugänge stehen bisher erst vier Siege auf dem Zettel des Teams aus dem Landkreis Bayreuth. Am vergangenen Freitag feierte der EVP allerdings einen 7:1-Sieg beim Tabellen-Schlusslicht in Fürstenfeldbruck.

Die Burgauer gehen als Außenseiter in den Vergleich mit dem Bayernligisten. Sie haben in ihren vier Heimspielen der Aufstiegsrunde noch keinen Zähler geholt. Dabei zeigten die ESV-Neuzugänge in den bisherigen Partien gute Ansätze und überzeugten auch kämpferisch. Allerdings fehlt den Akteuren noch die Bindung. Die Lücken, die Vladimir Klinga, Michal Horky oder David Tomecko hinterlassen haben, sind doch recht groß. Michal Horky spielt seit einigen Wochen für den ESC Dorfen, Klinga und Tomecko verabschiedeten sich, nachdem der ESV Burgau sich dazu entschlossen hatte, nur mit zwei Kontingentspielern zu agieren, in ihre slowakische Heimat.

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In den Trainingseinheiten in dieser Woche versuchte Trainer Stanislav Hlozek, die Neuen noch besser zu integrieren.

Burgau wurden die Punkte aberkannt

Am Sonntag steht für die Burgauer dann die Reise nach Moosburg auf dem Programm. Die Moosburger waren neben dem EV Fürstenfeldbruck das einzige Team, gegen das der ESV Burgau auf dem Eis gewinnen konnte. Allerdings wurden die drei Punkte am Grünen Tisch, aufgrund der umstrittenen Kontingentspieler-Regelung, wieder aberkannt.

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