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07.11.2017

Zahler jetzt auch Trainer in Burgau

Übergangslösung beim Kreisliga-Letzten

Die Personalrotation beim Fußball-Kreisligisten TSV Burgau geht weiter. Spartenchef Marco Zahler ist nun auch Trainer des Schlusslichts. Es wird voraussichtlich nur eine Übergangslösung sein. Der 28-Jährige möchte versuchen, in den bis zur Winterpause ausstehenden vier Begegnungen das bestmögliche Resultat zu erreichen. „Dann werden wir schauen und frisch sortieren“, sagte er gestern.

Wenige Tage zuvor hatte Michael Porstendörfer den Trainer-Job in Burgau quittiert. Laut Zahler hatte er keine Perspektive zur Weiterarbeit gesehen. „Wir sind allerdings nicht im Streit auseinander gegangen“, bekräftigte der Spartenchef. „Er hat sich das angeschaut, sein Bestes versucht und auch einen guten Job gemacht.“ Porstendörfer wurde Anfang Oktober als TSV-Trainer installiert, nachdem Hans-Jürgen Grünwald – er hatte das Team erst zu Saisonbeginn übernommen – hingeschmissen hatte. Nun also Trainer Nummer drei. Für seine Tätigkeit stimmt Zahler zuversichtlich, dass er beinahe alle Teamspieler schon in Jugendmannschaften trainiert hat.

Eine Ursache für den tiefen Fall der Burgauer Fußballer in dieser Spielzeit sei der personelle Umbruch im Sommer gewesen. Zahler: „Der war nicht zu verhindern, die Frage war nur, wann er kommt. Jetzt haben wir eine sehr junge Mannschaft. Für viele ist es eine Riesenaufgabe, in der Kreisliga zu bestehen.“ Dass die Mannschaft das grundsätzlich kann und das rettende Ufer erreichen wird, steht für ihn außer Frage, sagt Zahler.

Nicht mehr dabei sein wird dann Marc Sirch. Der Torjäger hat den Verein verlassen. Über die Hintergründe ist nichts bekannt; Zahler notiert lediglich, es sei die Entscheidung des Fußballers gewesen. (ica)

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