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04.12.2020

38 neue Corona-Fälle im Landkreis

Jetmire Covanajs Skulptur ist das neue Maskottchen des Contact Tracing Teams.
Bild: Landratsamt

Tracing Team hat jetzt ein Maskottchen

38 neue Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm hat das Robert-Koch-Institut am Donnerstag gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 206,6. Insgesamt sind 2673 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen befinden sich 342 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind verstorben. Bestätigte Fälle gibt es nach Angaben des Landratsamts aktuell an sechs Schulen in Altenstadt, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn sowie an zwei Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm und Illertissen. Dabei handelt es sich zum größten Teil um einzelne bestätigte Fälle. Insgesamt befinden sich momentan Kontaktpersonen aus sieben Klassen und drei Kindertageseinrichtungsgruppen in Quarantäne.

Im Landkreis Unterallgäu sind nach Angaben des Landratsamts 26 Infektionen hinzugekommen. 1920 Unterallgäuer waren seit Pandemiebeginn nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 47 sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Es gibt aktuell 187 aktive Fälle im Landkreis. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei 107,33 Neuinfektionen pro 100000 Einwohner.

Im Klinikum Memmingen liegen nach eigenen Angaben 20 Covid-19-Patienten auf der Normal- und sechs auf der Intensivstation. Im Mindelheimer Krankenhaus werden insgesamt zwölf Corona-Patienten behandelt, davon drei auf der Intensivstation. In den anderen Häusern des Klinikverbunds Allgäu liegen 28 Covid-19-Patienten auf den Normalstationen, neun auf Intensiv.

Mit einem Kunstwerk – passend zur Arbeit – hat Jetmire Covanaj die Außenstelle für das Contact Tracing Team im Landkreis Neu-Ulm ausgestattet. Jetmire Covanaj kümmert sich im Contact Tracing Team um die Kontaktpersonen der Kategorie 1. Privat hat sie eine kreative und künstlerische Ader und deshalb eine kleine Skulptur aus Holz gestaltet. Damit verbunden ist der Aufruf, sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen und eine Maske zu tragen.

Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich über die neue Skulptur, die ihnen als Maskottchen zugleich Glück bringen soll, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts Neu-Ulm. (az/wool)

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