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Landkreis Neu-Ulm

14:10 Uhr

Aktuelle Corona-Zahlen im Kreis Neu-Ulm: Fünf neue Fälle

Unser tägliches Update liefert die Coronazahlen für den Landkreis Neu-Ulm.
Bild: Alexander Kaya (Symbolbild)

Das Landratsamt Neu-Ulm berichtet täglich über die aktuelle Corona-Lage. Der Inzidenzwert liegt wieder über 50.

Montag, 1. März

Fünf neue Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm meldet das Robert-Koch-Institut am Montag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 54,8. 135 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne, die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4895. Nicht verändert hat sich die Zahl der Todesfälle, sie liegt weiter bei 103.

Sonntag, 28. Februar

Auf der Karte des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist der Landkreis Neu-Ulm jetzt wieder rot: Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg am Sonntag auf 54,2. Die Zahl der Corona-Fälle stieg im Vergleich zum Freitag um 48 auf jetzt 4890. Außerdem meldet das RKI einen weiteren Todesfall im Landkreis. Damit sind seit Beginn der Pandemie 103 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Freitag, 26. Februar

Nach einer Datenpanne am Vormittag hat das Robert-Koch-Institut die Corona-Zahlen für den Landkreis Neu-Ulm korrigiert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt demnach bei 46,2. Mit 14 neu gemeldeten Fällen steigt die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4852. 122 Menschen im Landkreis befinden sich aktuell in Quarantäne. Bei den 102 bestätigten Fällen, die verstorben sind, kam kein weiterer dazu.

Donnerstag, 25. Februar

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat wieder die Marke von 50 überschritten. Sie lag am Donnerstag nach Angaben des Landratsamtes bei 51,4. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Corona-Fälle insgesamt seit Beginn der Pandemie erhöhte sich auf 4838, das sind 19 Fälle mehr als am Vortag. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet: Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Neu-Ulm, die an Covid-19 erkrankten und starben, beläuft sich nun auf 102. Als Datenquelle für die genannten Zahlen gibt das Landratsamt das Robert Koch-Institut an.

Mittwoch, 24. Februar

Die Zahlen zum Corona-Virus im Landkreis Neu-Ulm sind korrigiert worden - diesmal betrifft die Bereinigung Bellenberg. Hier wurde die Summe der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Vergleich zur Vorwoche um einen Fall nach unten korrigiert. Grund ist nach Angaben des Landratsmts eine Datenbereinigung. Solche Datenbereinigungen werden regelmäßig vorgenommen, um beispielsweise Fälle, die fälschlicherweise im Landkreis Neu-Ulm gemeldet wurden oder die doppelt erfasst wurden, zu berichtigen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis gibt das Robert-Koch-Institut mit 49,1 an. Elf neue Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, sodass die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie jetzt bei 4819 liegt. 128 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. 101 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Von den bestätigten Fällen werden derzeit neun Personen in einer Klinik betreut, eine davon im Intensivbereich, so das Landratsamt.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 162 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Bellenberg: 101 bestätigte Fälle (-1), 0 aktuell
  • Buch: 66 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 181 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Holzheim: 34 bestätigte Fälle (+5), 5 aktuell
  • Illertissen: 492 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Kellmünz: 41 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Nersingen: 184 bestätigte Fälle (+5), 5 aktuell
  • Neu-Ulm: 1734 bestätigte Fälle (+27), 46 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 107 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Roggenburg: 74 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 667 bestätigte Fälle (+14), 18 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 497 bestätigte Fälle (+8), 12 aktuell
  • Weißenhorn: 338 bestätigte Fälle (+8), 9 aktuell
  • Update Dienstag, 23. Februar

    Die Zahlen zum Coronavirus im Landkreis Neu-Ulm haben sich zum Vortag kaum verändert. Sechs neue Fälle lassen die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie auf 4808 steigen. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 46,8 an. Aktuell befinden sich 128 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiter bei 101.

    Update Montag, 22. Feburar

    26 neue Corona-Fälle sind über das Wochenende im Landkreis Neu-Ulm dazu gekommen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gibt es damit insgesamt 4802 Fälle seit Beginn der Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter leicht gesunken und liegt aktuell bei 45,1. Aktuell sind 128 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt unverändert bei 101.

    Update Freitag, 19. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm fällt langsam weiter: Mit 45,7 gibt das Robert-Koch-Institut den Inzidenzwert am Freitag an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg zum Vortag um 21 auf jetzt 4776. Aktuell sind 132 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt unverändert bei 101. Außerdem meldete das Landratsamt am Freitag, dass Senioren- und Pflegeheime im Landkreis Neu-Ulm jetzt durchgeimpft sind.

    Update Donnerstag, 18. Februar

    Der Corona-Inzidenzwert im Kreis Neu-Ulm ist erstmals wieder unter 50 gefallen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 49,7. Mit 15 neu gemeldeten Fällen stiegt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4755. Aktuell sind 117 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, liegt unverändert bei 101.

    Update Mittwoch, 17. Februar

    Acht Menschen werden derzeit im Landkreis Neu-Ulm wegen einer Corona-Erkrankung in einer Klinik betreut, eine davon im Intensivbereich. Das hat das Landratsamt Neu-Ulm am Mittwoch bekannt gegeben. Aktuell befinden sich 118 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Zwei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Corona verstorben, die Zahl der Todesfälle steigt auf 101. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 51,4. Im Vergleich zum Vortag kamen sieben neue Fälle dazu.

    Die aktuellen Fallzahlen für die Städte und Gemeinden in der Region:

  • Altenstadt: 159 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Bellenberg: 103 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Buch: 66 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Elchingen: 178 bestätigte Fälle (+2), 5 aktuell
  • Holzheim: 29 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 485 bestätigte Fälle (+0), 3 aktuell
  • Kellmünz: 40 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 179 bestätigte Fälle (+3), 7 aktuell
  • Neu-Ulm: 1707 bestätigte Fälle (+42), 53 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 105 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Roggenburg: 74 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Senden: 653 bestätigte Fälle (+12), 32 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 489 bestätigte Fälle (+6), 10 aktuell
  • Weißenhorn: 330 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Update Dienstag, 16. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist weiter gesunken und liegt mittlerweile bei 53,1 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Laut Landratsamt gibt es am Dienstag keine bestätigten Neuinfektionen im Vergleich zum Montag. Die Zahl der gemeldeten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie beträgt im Kreis Neu-Ulm somit weiterhin insgesamt 4733. Aktuell befinden sich 122 Menschen mit bestätigter Infektion in Quarantäne. Unverändert ist auch die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion verstorben sind: Sie liegt bei 99. Als Quelle nennt das Landratsamt das Robert Koch-Institut (RKI).

    Update Montag, 15. Februar

    Seit Montag gilt im Landkreis Neu-Ulm keine nächtliche Ausgangssperre mehr, weil die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt. Der Wert lag am Montag bei 55,4, wie auch schon am Freitag. Über das Wochenende wurden nach Angaben des Landratsamtes 32 neue Infektionen gemeldet, die Gesamtzahl liegt nun bei 4733. Aktuell befinden sich 171 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne. Die Behörde gab die Gesamtzahl der bestätigten Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 am Montag erneut mit 99 an, diese Zahl hat sich erfreulicherweise seit einer Woche nicht verändert. Das Landratsamt beruft sich bei allen Zahlen auf das Robert Koch-Institut (RKI).

    Update Freitag, 12. Februar

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt ab Montag keine nächtliche Ausgangssperre mehr. Das Bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung vom Donnerstag beschlossen, dass die nächtliche Ausgangssperre für alle Landkreise entfällt, deren Sieben-Tages-Inzidenz unter 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt. Im Landkreis Neu-Ulm liegt der Inzidenzwert seit Mitte Januar unter dem Wert von 100, am Freitag bei 55,4. Damit entfällt nach Angaben des Landratsamts ab Montag, 15. Februar, die bis dahin geltende Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr.

    Das Robert-Koch-Institut meldete am Freitag 28 neue Corona-Fälle, die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie liegt damit bei 4701. Derzeit sind 165 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen bei 99.

    Update Donnerstag, 11. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm sinkt weiter: Sie liegt laut Robert-Koch-Institut jetzt bei 53,1. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 19 auf jetzt 4673. Nach Angaben des Landratsamts Neu-Ulm befinden sich aktuell 155 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Neue Todesfälle wurden nicht verzeichnet, die liegt unverändert bei 99.

    Update Mittwoch, 10. Februar

    Im Landkreis Neu-Ulm werden aktuell elf Menschen in einer Klinik betreut, davon zwei im Intensivbereich. 147 Menschen sind in Quarantäne. Das hat das Landratsamt am Mittwoch bekannt gegeben. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist mit 55,9 kaum verändert. Mit 14 neuen Fälle im Vergleich zum Vortag meldet das Robert-Koch-Institut jetzt 4654 bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle mit 99.

    Die aktuellen Fallzahlen für die Städte und Gemeinden in der Region:

  • Altenstadt: 158 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Bellenberg: 99 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Buch: 66 bestätigte Fälle (+2), 5 aktuell
  • Elchingen: 176 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Holzheim: 29 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Illertissen: 485 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Kellmünz: 40 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Nersingen: 176 bestätigte Fälle (+5), 10 aktuell
  • Neu-Ulm: 1665 bestätigte Fälle (+34), 57 aktuell
  • Oberroth: 14 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 104 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Roggenburg: 73 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Senden: 641 bestätigte Fälle (+24), 32 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 483 bestätigte Fälle (+8), 12 aktuell
  • Weißenhorn: 327 bestätigte Fälle (+9), 7 aktuell
  • Update Dienstag, 9. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat sich im Vergleich zum Vortag kaum verändert: Sie liegt laut Robert-Koch-Institut bei 55,4. Zu den gemeldeten bestätigten Fällen insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie kamen fünf dazu, die Gesamtzahl stieg damit auf 4640. Aktuell sind laut Landratsamt 151 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Unverändert bleibt die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Corona bei 99.

    Update Montag, 8. Februar

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm nähert sich der 50er-Marke: Sie liegt am Montag bei 55,9, meldet das Robert-Koch-Institut. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um eins auf 4635. Aktuell befinden sich 198 Menschen als aktuell bestätigte Fälle in Quarantäne. Ein weiterer Mensch ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit liegt die Gesamtzahl der Todesfälle bei 99.

    Update Freitag, 5. Februar

    Mit einem Wert von 66,8 hat sich die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Vortag kaum verändert. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 4608, 28 mehr als am Donnerstag. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei 98. Nach Angaben des Landratsamts befinden sich im Landkreis der zeit 190 Menschen als aktuell bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 4. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist erneut gefallen: Sie liegt jetzt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 66,2. Die Zahle der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 22 auf jetzt 4580. Außerdem gibt es zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, die Gesamtzahl liegt damit nun bei 98. Nach Angaben des Landratsamts befinden sich derzeit 174 Menschen im Landkreis Neu-Ulm als bestätigte Corona-Fälle in Quarantäne.

    Update Mittwoch, 3. Februar

    Elf Corona-Neuinfektionen im Landkreis Neu-Ulm hat das Landratsamt am Mittwoch gemeldet. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen infiziert waren, steigt damit auf 4558. Aktuell in Quarantäne befinden sich 146 bestätigte Fälle. 15 erkrankte Personen werden in einer Klinik betreut, eine davon im Intensivbereich. Zudem gibt es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion im Kreis Neu-Ulm und somit liegt die Zahl der Verstorbenen bei insgesamt 96. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 67,9. Als Datenquelle nennt das Landratsamt das Robert Koch-Institut (RKI).

    Update Dienstag, 2. Februar

    Das Robert-Koch-Institut meldet für den Landkreis Neu-Ulm sieben weitere Todesfälle im Landkreis Neu-Ulm. Damit gibt es jetzt 95 Corona-Todesfälle. Die Sterbedaten der neu gemeldeten Todesfälle verteilen sich nach Angaben des Landratsamtes über die vergangenen Wochen. Sie seien aber erst jetzt in der offiziellen Statistik erfasst worden, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle als Bestätigung beim Öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren und dieser sie daraufhin an die offiziellen Plattformen melden konnte.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt bei 74,2, im Vergleich zum Vortag kamen nur fünf Corona-Fälle hinzu. Damit liegt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie jetzt bei 4547. Lait Landratsamt befinden sich aktuell 198 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Montag, 1. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder leicht gestiegen: Sie liegt jetzt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts jetzt bei 70,8. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Sonntag um 19 auf 4542. Keine Veränderung gab es dagegen bei der Zahl der Todesfälle insgesamt: Sie liegt weiter bei 88.

    Update Sonntag, 31. Januar

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über das Wochenende weiter gesunken. Sie lag am Sonntag lauf Robert-Koch-Institut bei 65,6. Die Gesamtzahl der Fälle ist auf 4523 gestiegen, das sind 37 mehr als am Freitag. Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 erhöhen die Gesamtzahl auf 88.

    Update Freitag, 29. Januar

    Einen weiteren Todesfall und 28 neue bestätigte Coronafälle meldet das Robert-Koch-Institut für den Landkreis Neu-Ulm. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken auf 79,9. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4486. Aktuell befinden sich 183 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, steigt auf 85.

    Update Donnerstag, 28. Januar

    Erneut ist die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm gesunken. Sie liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts jetzt bei 85,6. Im Vergleich zum Vortag kamen 22 neue Fälle dazu. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie steigt damit auf 4458. Zurückgegangen ist laut Landratsamt auch die Zahl der Menschen, die als bestätigte Fälle in Quarantäne sind: 186 Personen sind davon aktuell betroffen. Ein weiterer Mensch ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle, die verstorben sind, auf 84.

    Update Mittwoch, 27. Januar

    Kaum Veränderung gibt es beim Inzidenzwert für den Landkreis Neu-Ulm: Die Zahl der Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tagen hochgerechnet auf 100.000 Einwohner liegt laut Robert-Koch-Institut bei 91,3. Am Mittwoch kamen 22 Corona-Fälle dazu, insgesamt wurden seit Beginn der Corona-Pandemie 4436 bestätigte Fälle registriert. Aktuell befinden sich 210 Menschen im Landkreis als bestätigte Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei 83.

    Von den bestätigten Fällen werden 17 Personen in einer Klinik betreut, drei davon im Intensivbereich, meldet das Landratsamt. Von dort kommt auch wie jeden Mittwoch die wöchentliche Übersicht zu den bestätigten Fällen in den einzelnen Kommunen.

  • Altenstadt: 154 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
  • Bellenberg: 96 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Buch: 59 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell
  • Elchingen: 168 bestätigte Fälle (+10), 11 aktuell
  • Holzheim: 25 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Illertissen: 468 bestätigte Fälle (+20), 23 aktuell
  • Kellmünz: 37 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Nersingen: 166 bestätigte Fälle (+6), 6 aktuell
  • Neu-Ulm: 1589 bestätigte Fälle (+50), 59 aktuell
  • Oberroth: 13 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 101 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Roggenburg: 73 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Senden: 600 bestätigte Fälle (+28), 31 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 468 bestätigte Fälle (+16), 21 aktuell
  • Weißenhorn: 316 bestätigte Fälle (+4), 9 aktuell
  • Im Landkreis Neu-Ulm ist erstmals die dänische Variante des Corona-Virus aufgetaucht: Dänische Coronvirus-Mutation: Jetzt schon drei Fälle im Landkreis Neu-Ulm?

    Update Dienstag, 26. Januar

    Die Zahl der Coronafälle im Landkreis Neu-Ulm ist im Vergleich zum Vortag gesunken: Statt 4418 meldet das Robert-Koch-Institut nun 4414 Fälle im Landkreis seit Beginn der Pandemie. Grund dafür ist nach Angaben des Landratsamts eine Bereinigung der Zahlen und ein Datenabgleich, der in regelmäßigen Abständen erfolgt. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank weiter und liegt jetzt bei 90,8. Aktuell finden sich 259 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist mit 83 unverändert geblieben.

    Im Nachbarlandkreis Unterallgäu sind die Inzidenzwerte sieben Tage in Folge unter der Marke von 200 geblieben. Die 15-Kilometer-Beschränkung für das Unterallgäu wird deshalb aufgehoben

    Update Montag, 25. Januar

    Nur einen leichtem Anstieg bei der Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus haben die Behörden am Montag für den Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Wie das Landratsamt Neu-Ulm am Montagnachmittag unter Berufung auf die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) mitteilte, hat sich die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4418 erhöht, das sind lediglich drei mehr als am Sonntag. Seit Freitag nahm die Gesamtzahl allerdings um 64 zu, an dem Tag hatte das RKI 4354 Fälle gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist leicht gesunken: Stand Montag liegt der Wert bei 91,3, am Freitag gab ihn das RKI mit 95,3 an. Aktuell sind nach Angaben des Landratsamts 259 Menschen als bestätigte Corona-Fälle in Quarantäne. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Kreis Neu-Ulm ist seit Freitag unverändert: Demnach sind 83 Menschen gestorben, die nachweislich infiziert waren.

    Update Freitag, 22. Januar

    35 neue Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 4354. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das RKI mit 95,3 an. Aktuell befinden sich 222 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Ein weiterer Todesfall lässt die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen im Landkreis auf 83 steigen.

    Update Donnerstag, 21. Januar

    In einer Asylunterkunft in Vöhringen kam es zu einem Corona-Ausbruch. Dort wurden nach der letzten Reihentestung 24 bestätigte Fälle gemeldet, berichtet das Landratsamt. Die bestätigten Fälle wurden isoliert und für die Kontaktpersonen in der Unterkunft wurde Quarantäne angeordnet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis ist dennoch erneut gefallen. Sie liegt aktuell bei 87,3. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Vortag um 38 auf nunmehr 4319. Außerdem verzeichnet das Robert-Koch-Institut einen weiteren Todesfall. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie im Landkreis verstorben sind, steigt damit auf 82.

    Update Mittwoch, 20. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts vom Mittwoch hervor. Damit liegt die Gesamtzahl der Todesfälle bei 81. Die Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 94,7 angegeben. Mit 22 weiteren gemeldeten Fällen steigt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4281. Aktuell befinden sich 207 Menschen im Landkreis Neu-Ulm als bestätigte Fälle in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen werden 17 Personen in einer Klinik betreut, zwei davon im Intensivbereich, meldet das Landratsamt. Auch diese Woche hat die Behörde wieder Zahlen für die einzelnen Städte und Gemeinden im Landkreis veröffentlicht:

  • Altenstadt: 152 bestätigte Fälle (+8), 7 aktuell
  • Bellenberg: 96 bestätigte Fälle (+3), 2 aktuell
  • Buch: 55 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Elchingen: 158 bestätigte Fälle (+6), 12 aktuell
  • Holzheim: 22 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 448 bestätigte Fälle (+14), 15 aktuell
  • Kellmünz: 34 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Nersingen: 160 bestätigte Fälle (+6), 5 aktuell
  • Neu-Ulm: 1539 bestätigte Fälle (+43), 66 aktuell
  • Oberroth: 13 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 99 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Roggenburg: 70 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Senden: 572 bestätigte Fälle (+18), 22 aktuell
  • Unterroth: 22 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 452 bestätigte Fälle (+41), 45 aktuell
  • Weißenhorn: 312 bestätigte Fälle (+9), 14 aktuell
  • Derzeit werden im Landkreis an einige Bürger zudem kostenlose FFP2-Masken ausgegeben: Kostenlose FFP2-Masken: So läuft die Verteilung im Landkreis Neu-Ulm

    Update Dienstag, 19. Januar

    Die Siebe-Tage-Inzidenz ist im Landkreis Neu-Ulm wieder leicht gestiegen. Aktuell liegt sie bei 95,0. Darüber hinaus meldete das Landratsamt Neu-Ulm elf neue bestätigte Corona-Fälle, die Gesamtzahl der gemeldeten Fälle steigt damit auf 4259. Im Moment befinden sich 231 Menschen im Landkreis mit einer bestätigten Infektion in Quarantäne. Wie das Landratsamt mitteilte, ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Landkreis auf 80.

    Update Montag, 18. Januar

    Kein neuer Corona-Fall im Landkreis Neu-Ulm: Das meldet das Landratsamt Neu-Ulm unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut. Dementsprechend sank die Sieben-Tage-Inzidenz auf 93,0. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4248. 259 Menschen im Landkreis befinden sich als bestätigte Fälle aktuell in Quarantäne. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, sie liegt bei 79.

    Update Freitag, 15. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag 79 Todesfälle seit Beginn der Corona-Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 101,6. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie ist um 18 auf 4199 gestiegen. Aktuell befinden sich 251 Menschen im Landkreis aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 14. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm liegt der Inzidenzwert weiterhin deutlich unter der 200er-Marke. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 103,3 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 58 auf 4181. Unverändert ist die Gesamtzahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Corona verstorben sind, mit 77. Die Impfungen gegen das Virus laufen im Landkreis Neu-Ulm unterdessen weiter. „Die Nachfrage nach Impfterminen ist weiterhin sehr groß“, so Landratsamts-Sprecherin Kerstin Weidner. „Aufgrund der Menge an Impfstoff, die uns zur Verfügung steht, sind deshalb die Termine für die nächsten Wochen ausgebucht.“

    Kunden des Illertisser Tafelladens müssen ab nächster Woche wie in allen Geschäften eine FFP2-Maske tragen. Die Stadtverwaltung hat jetzt mitgeteilt, dass Masken kostenlos an alle Kunden der Tafel verteilt werden.

    Geändert hat sich die Situation im Nachbar-Landkreis Unterallgäu: Hier wurde am Donnerstag ein Inzidenzwert von 209,9 erreicht. Damit gilt im Unterallgäu ab jetzt die 15 Kilometer-Regel.

    Update Mittwoch, 13. Januar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt wieder unter 100: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert aktuell mit 96,5 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4123, im Vergleich zum Vortag wurden 17 neue Fälle gemeldet. Aktuell befinden sich 213 Menschen im Landkreis als aktuell bestätigte Fälle in Quarantäne. Ein weiterer Mensch ist im Zusammenhang mit Covid 19 verstorben, damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle, die verstorben sind, jetzt bei 77. Aktuell werden 27 Infizierte in den Kliniken im Landkreis Neu-Ulm betreut, drei davon im Intensivbereich.

    Wie jeden Mittwoch hat das Landratsamt wieder aktuelle Zahlen für die Städte und Gemeinden veröffentlicht. So verteilen sich die Corona-Fälle auf die Kommunen im Landkreis Neu-Ulm (in Klammern die Zunahme im Vergleich zur Vorwoche):

    • Altenstadt: 144 bestätigte Fälle (+7), 7 aktuell
    • Bellenberg: 93 bestätigte Fälle (+4), 6 aktuell
    • Buch: 52 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
    • Elchingen: 152 bestätigte Fälle (+14), 14 aktuell
    • Holzheim: 22 bestätigte Fälle (+3), 0 aktuell
    • Illertissen: 434 bestätigte Fälle (+17), 13 aktuell
    • Kellmünz: 32 bestätigte Fälle (+2), 0 aktuell
    • Nersingen: 154 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
    • Neu-Ulm: 1496 bestätigte Fälle (+105), 94 aktuell
    • Oberroth: 12 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
    • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
    • Pfaffenhofen: 98 bestätigte Fälle (+4), 2 aktuell
    • Roggenburg: 67 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
    • Senden: 554 bestätigte Fälle (+27), 22 aktuell
    • Unterroth: 22 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
    • Vöhringen: 411 bestätigte Fälle (+29), 29 aktuell
    • Weißenhorn: 303 bestätigte Fälle (+24), 20 aktuell

    Update Dienstag, 12. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm gibt es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte, sind inzwischen insgesamt 76 positiv auf das Virus getestete Personen gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt bei 106,7 pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der Menschen mit bestätigter Infektion in Quarantäne beträgt aktuell 195.

    Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden 4106 bestätigte Fälle gemeldet. Die am Vortag bekannt gegebene Zahl wurde damit um einen Fall nach unten korrigiert. Als Datenquelle nennt das Landratsamt das Robert-Koch-Institut (RKI).

    Update Montag, 11. Januar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über das Wochenende wieder über die 100er-Marke gestiegen und liegt jetzt laut Robert-Koch-Institut bei 108,4. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stiegt im Vergleich zum Vortag um 22 auf 4107. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis Neu-Ulm bleibt unverändert bei 75.

    Der Impfstart in Neu-Ulm bei Nuvisan am 10. Januar ist gut angelaufen - das berichtet das Landratsamt Neu-Ulm. Die Impfprozesse in Neu-Ulm hätten funktioniert und am ersten Tag wurden 50 Personen geimpft. Nach aktuellem Stand sei die nächste Lieferung des Impfstoffes rechtzeitig sichergestellt, so dass ohne Leerlauf im Landkreis Neu-Ulm in den nächsten Tagen durchgehend weitergeimpft werden kann, heißt es aus dem Landratsamt weiter.

    Ab Dienstag, 12. Januar, soll die Erreichbarkeit der Telefonhotline zum Impfen im Landkreis Neu-Ulm ausgeweitet werden. Dann wird die Hotline Montag bis Sonntag von 6 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0731/70 40 50 60 geschaltet. Am Donnerstag, 14. Januar, werde die Rufnummer jedoch nicht oder nur sehr schwer erreichbar sein. Hintergrund ist, dass eine Umstellung beim Telefonanschluss des kompletten Landratsamtes Neu-Ulm erfolgt, weil der Telefonanbieter das Netz modernisiert.

    Aufgrund der großen Nachfrage zu Impfterminen, dem aktuell ein begrenztes Kontingent an verfügbaren Impfdosen gegenüberstehe, sind die Termine zu Impfungen für die nächsten Wochen bereits ausgebucht. Wenn mehr Impfstoff zur Verfügung steht, ist eine entsprechende Ausweitung der Termine vorgesehen. Das Landratsamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, sich jeweils nur einmal anzumelden beziehungsweise mehrfach gebuchte Termine wieder frei zu geben. Bei der Terminanmeldung erhält jede Person einen Bestätigungslink für den vereinbarten Termin. Über diesen Bestätigungslink können vereinbarte Termine storniert, umgebucht und verwaltet werden. Personen, die sich über die Hotline angemeldet haben, sollen sich in solchen Fällen erneut an die Hotline unter 0731/70 40 50 60 wenden.

    Update Freitag, 8. Januar

    Sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona meldet das Robert-Koch-Institut am Freitag für den Landkreis Neu-Ulm. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 75. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 78,8. Mit 43 neu gemeldeten bestätigen Fällen im Vergleich zum Vortag sind nun 4032 bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie registriert. Aktuell befinden sich 224 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 7. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm sind 45 neue bestätigte Corona-Fälle gemeldet worden. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Datenquelle ist das Robert-Koch-Institut. Die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nun bei 3989. Den Angaben zufolge gab es zwei weitere Todesfälle, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie beläuft sich auf 69. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 75,9, am Vortag lag sie bei 75,3. Aktuell sind 195 Personen mit bestätigter Corona-Infektion in Quarantäne.

    Update Dienstag, 5. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm ist nach Angaben des Landratsamtes die Sieben-Tage-Inzidenz auf 75,3 gesunken. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden demnach 3938 bestätigte Fälle gemeldet. Das sind acht mehr im Vergleich zum Vortag. Aktuell gibt es im Kreis Neu-Ulm 182 bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Zahl der an Corona infizierten Todesfälle bleibt im Vergleich zum Vortrag unverändert bei 67. Von den bestätigten Fällen werden 13 Personen in den Kliniken im Landkreis Neu-Ulm betreut, zwei davon im Intensivbereich.

    So verteilen sich die Corona-Fälle auf die Kommunen im Landkreis Neu-Ulm (in Klammern die Zunahme im Vergleich zur Vorwoche):

    • Altenstadt: 137 bestätigte Fälle (+64), 19 aktuell
    • Bellenberg: 87 bestätigte Fälle (+8), 1 aktuell
    • Buch: 51 bestätigte Fälle (+6), 0 aktuell
    • Elchingen: 138 bestätigte Fälle (+20), 6 aktuell
    • Holzheim: 19 bestätigte Fälle (+4), 1 aktuell
    • Illertissen: 417 bestätigte Fälle (+118), 47 aktuell
    • Kellmünz: 30 bestätigte Fälle (+16), 0 aktuell
    • Nersingen: 151 bestätigte Fälle (+17), 4 aktuell
    • Neu-Ulm: 1391 bestätigte Fälle (+197), 50 aktuell
    • Oberroth: 12 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
    • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+ 2), 1 aktuell.
    • Pfaffenhofen: 94 bestätigte Fälle (+15), 2 aktuell
    • Roggenburg: 67 bestätigte Fälle (+ 2), 0 aktuell
    • Senden: 527 bestätigte Fälle (+99), 20 aktuell
    • Unterroth: 18 bestätigte Fälle (+ 0), 0 aktuell
    • Vöhringen: 374 bestätigte Fälle (+75), 16 aktuell
    • Weißenhorn: 279 bestätigte Fälle (+61), 9 aktuell

    Update Montag, 4. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm ist eine weitere Person in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Montag insgesamt 67 bestätigte Todesfälle seit Beginn der Pandemie, einen mehr als am Sonntag. Die Sieben-Tage-Indizenz lag am Montag laut RKI bei 81,0, die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie gab das Institut mit 3930 an.

    Das Landratsamt Neu-Ulm weist allerdings darauf hin, dass während der Weihnachtsfeiertage und über den Jahreswechsel weniger bestätigte Fälle an die zuständigen Gesundheitsämter und an das Robert Koch-Institut gemeldet worden seien. Weil weniger Personen einen Arzt aufgesucht und weniger Praxen geöffnet gehabt hätten, seien weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt worden.

    Update Sonntag, 3. Januar

    Inzwischen sind im Landkreis Neu-Ulm 66 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Sonntag zwei weitere Todesfälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz stiegt nach einem zwischenzeitlichen Rückgang auf knapp über 50 erneut auf 85,6 Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie stieg am Sonntag auf 3936.

    Update Freitag, 1. Januar

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm geht weiter zurück: Nur 94 Corona-Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen registriert, der Inzidenzwert sinkt damit auf 53,7. Allerdings gibt es auch vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete an Neujahr insgesamt 64 Menschen, die seit Beginn der Pandemie verstorben sind. Die Gesamtzahl der Fälle im Landkreis Neu-Ulm seit Beginn der Pandemie liegt laut RKI jetzt bei 3853.

    Update Mittwoch, 30. Dezember

    Mittwochs liefert das Landratsamt Neu-Ulm normalerweise die aktuellen Corona-Zahlen für alle Städte und Gemeinden im Landkreis. Diese Woche fällt die Aufstellung jedoch aus. „Aufgrund der Feiertage und der damit aktuell geringeren Personalbesetzung, die sich vor allem um die Aufarbeitung der aktuellen Fälle kümmern muss, können wir heute leider keine aktuelle Übersicht zu den Zahlen in den einzelnen Kommunen liefern“, so Sprecherin Kerstin Weidner. Die Daten würden erst am Dienstag, 5. Januar, wieder veröffentlicht.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis ist unter 100 gesunken und liegt jetzt laut Robert-Koch-Institut bei 98,2. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Vortag um 25 auf jetzt 3834. Aktuell befinden sich 220 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Drei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 60. Von den bestätigten Fällen werden nach Angaben des Landratsamtes 24 Personen in den Kliniken im Landkreis Neu-Ulm betreut, drei davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 29. Dezember

    Im Landkreis Neu-Ulm sind sechs weitere Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das Landratsamt Neu-Ulm gab die Zahlen am Dienstag bekannt. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 57. Die Sterbedaten der neu registrierten Todesfälle verteilen sich demnach über die vergangenen Tage. Sie seien aber erst jetzt in der offiziellen Statistik erfasst worden, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle als Bestätigung beim Öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren und dieser sie daraufhin an die offiziellen Plattformen melden konnte. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis mit 111,9 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Vortag um 21 auf jetzt 3809. Aktuell befinden sich 230 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne

    Update Montag, 28. Dezember

    Von 198,6 auf 104,4: Über die Weihnachtsfeiertage hat sich die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm fast halbiert. Das zeigen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der Wert zeigt die neuen Corona-Erkrankungen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen an. Dass die Sieben-Tage-Inzidenz so deutlich gesunken ist, könnte nach Auskunft einer Sprecherin des Landratsamts allerdings daran liegen, dass sich an den Feiertagen nicht alle Personen mit Verdacht auf eine Erkrankung testen ließen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis 3788 Menschen erkrankt, 51 sind im Zusammenhang mit Corona gestorben. 473 Personen befinden sich aktuell in Quarantäne – sieben mehr als vor Weihnachten.

    Update Mittwoch, 23. Dezember

    Eine vorsichtig positiver Trend zeichnet sich ab: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken und liegt nun bei 198,6. Allerdings sind seit dem Vortag 49 neue bestätigte Corona-Fälle hinzugekommen, wie das Landratsamt meldete. Insgesamt gibt es damit 3658 bestätigte Fälle im Landkreis seit Beginn der Corona-Pandemie.

    Aktuell befinden sich 466 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne, 64 weniger als gestern. Nach wie vor sind insgesamt 51 Menschen an der Lungenkrankheit verstorben.

    Update Dienstag, 22. Dezember

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist zwar im Vergleich zum Vortag gesunken, liegt aber mit 210 weiterhin hoch. Das Landratsamt meldet 3609 bestätigte Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie, aktuell befinden sich 530 bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Montag, 21. Dezember:

    Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist ungebrochen hoch: Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Neu-Ulm 3601 bestätigte Fälle gemeldet, das sind 146 mehr als am vergangenen Freitag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 214,6, wie das Landratsamt mitteilt. Als Datenquelle gibt die Behörde das Robert-Koch-Institut an.

    Aktuell befinden sich 526 Menschen wegen einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne. Die Zahl der bestätigten Todesfälle hat sich seit Freitag nicht verändert: 51 Menschen sind in Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

    Update Freitag, 18. Dezember:

    Jetzt sind bereits 51 Menschen im Landkreis Neu-Ulm an oder mit Corona gestorben. Am Freitag meldete das Landratsamt zehn neue Todesopfer. Sie verteilen sich allerdings auf mehrere Tage, wurden aber erst jetzt in der offiziellen Statistik erfasst, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle beim öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren.

    Dem Vernehmen nach hat sich das Virus auch in anderen Senioreneinrichtungen verbreitet. Bisher war nur bekannt, dass es Ausbrüche in den Caritas-Häusern in Vöhringen und Illertissen gab. Jetzt sind auch andere betroffen. Doch welche? Dazu konnte das Landratsamt am Freitag keine Auskunft geben. Informationen, wonach auch in den anderen Pflegeeinrichtungen Menschen gestorben seien, mochte Landrats-Sprecher Jürgen Bigelmayr nicht kommentieren.

    Zum Vergleich: Im benachbarten Alb-Donau-Kreis gab es in jüngster Zeit mehrere Corona-Ausbrüche in Alteneinrichtungen mit etlichen Toten. Das zuständige Landratsamt lieferte jeden Tag eine detaillierte Auflistung, welche Häuser betroffen waren. Dies ist im Kreis Neu-Ulm bisher offenbar nicht möglich.

    Die Caritas war von sich aus in die Öffentlichkeit gegangen, nachdem dort zunächst in Vöhringen, später in Illertissen massive Ausbrüche registriert worden sind. In Vöhringen gab es mittlerweile sieben Todesfälle. Von den jetzt gemeldeten zehn Corona-Opfern starb dem Vernehmen nach nur ein Teil in Privathaushalten. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt bei 228,3. Insgesamt wurden seit Beginn der Corona-Pandemie 3455 bestätigte Fälle gemeldet. 71 mehr als am Vortag.

    Wie schon im Frühjahr hat jetzt das Landratsamt wieder einen Aufruf gestartet, um Unterstützung für die Arbeit im Gesundheitswesen, in Alten- und Pflegeheimen zu erhalten. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Hilfe im Kreis Neu-Ulm: Medizinisches Personal und ehrenamtliche Helfer gesucht

    Update Donnerstag, 17. Dezember:

    Das Landratsamt Neu-Ulm hat am Donnerstag mitgeteilt, dass eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben ist. Die Zahl der Todesfälle stieg damit auf 41. Aktuell befinden sich 432 Menschen aus dem Landkreis Neu-Ulm mit einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne. Die Zahl der gemeldeten Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich im Vergleich zum Vortag um 57 auf nunmehr insgesamt 3.374. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag im Landkreis Neu-Ulm bei 223,2. Als Datenquelle nennt das Landratsamt das Robert-Koch-Institut.

    Aufgrund einzelner bestätigter Corona-Fälle befinden sich im Moment je eine Gruppe von vier Kitas in Neu-Ulm, Senden und Weißenhorn sowie acht Klassen von sechs Schulen in Neu-Ulm und Vöhringen in Quarantäne.

    Update Mittwoch, 16. Dezember:

    Im Landkreis Neu-Ulm gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 40. Das Robert-Koch-Institut hat die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis mit 236,3 angegeben. Mit 71 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag steigt die Gesamtzahl der positiv getesteten seit Beginn der Corona-Pandemie auf 3317.

    Aktuell befinden sich 428 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen werden 23 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, davon 5 Personen im Intensivbereich, heißt es aus dem Landratsamt. Wie immer am Mittwoch hat das Landratsamt die Zahlen für die Städte und Gemeinden im Landkreis veröffentlicht.

    Die Zahlen im Überblick:

  • Altenstadt: 73 bestätigte Fälle (+9), 9 aktuell
  • Bellenberg: 79 bestätigte Fälle (+4), 8 aktuell
  • Buch: 45 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
  • Elchingen: 118 bestätigte Fälle (+22), 25 aktuell
  • Holzheim: 15 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Illertissen: 299 bestätigte Fälle (+36), 42 aktuell
  • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 134 bestätigte Fälle (+24), 28 aktuell
  • Neu-Ulm: 1194 bestätigte Fälle (+88), 111 aktuell
  • Oberroth: 11 bestätigte Fälle (+ 0), 0 aktuell
  • Osterberg: 3 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 79 bestätigte Fälle (+10), 11 aktuell
  • Roggenburg: 65 bestätigte Fälle (+ 2), 4 aktuell
  • Senden: 428 bestätigte Fälle (+44), 56 aktuell
  • Unterroth: 18 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 299 bestätigte Fälle (+68), 83 aktuell
  • Weißenhorn: 218 bestätigte Fälle (+17), 20 aktuell

  • Update Dienstag, 15. Dezmber:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt aktuell bei 234,6. Bei den gemeldeten bestätigten Fällen gab es im Vergleich zum Vortag keine Änderung: Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden 3246 Fälle registriert, meldet das Robert-Koch-Institut. Aktuell befinden sich 445 Menschen als bestätigte Corona-Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Verstorbenen mit 39.

    Bereits seit dem 9. Dezember besteht Distanzunterricht im Landkreis Neu-Ulm ab der 8. Jahrgangsstufe. Ausgenommen waren die Förderschulen und das letzte Schuljahr der jeweiligen Schulart. Am Mittwoch, 16. Dezember, schließen die Kindertageseinrichtungen und Schulen wegen des Lockdowns nun ganz. Aufgrund einzelner bestätigter Fälle befinden sich im Moment Kontaktpersonen aus neun Gruppen an acht Kindertageseinrichtungen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden, Weißenhorn) und sieben Schulklassen an sechs Schulen (Neu-Ulm, Vöhringen) in Quarantäne, meldet das Landratsamt.

    Bestätigte Fälle gibt es im Moment an fünf Seniorenheimen im Landkreis Neu-Ulm. Die Heime haben die Betroffenen und Angehörigen informiert und umgehend Maßnahmen eingeleitet. Die bestätigten Fälle sowie Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Es werden regelmäßig Reihentestungen veranlasst, heißt es aus dem Landratsamt. Außerdem besteht ein kontinuierlicher Austausch mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Von den bestätigten Fällen befinden sich sechs Personen in stationärer Behandlung. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona im Pflegeheim: Wie Illersenio mit der Krise umgeht

    Das Landratsamt hat außerdem mitgeteilt, dass die Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums in Weißenhorn am 21. und 23. Dezember um jeweils eine Stunde verlängert werden. An beiden Tagen kann man sich nun von 15 bis 19 Uhr testen lassen. Allgemein wird erwartet, dass vor den Feiertagen mehr Testwillige als sonst einen PCR-Test machen lassen wollen, um über Weihnachten zum Beispiel die Eltern im Alten- oder Pflegeheim besuchen zu dürfen.

    Update Montag, 14. Dezember

    In Asylunterkünften in Illertissen und Neu-Ulm haben sich Bewohner mit Covid-19 infiziert. Das schreibt das Landratsamt Neu-Ulm in seiner aktuellen Corona-Pressemitteilung. Demnach wurde jeweils ein bestätigter Fall in zwei Asylunterkünften in Illertissen und in einer Asylunterkunft in Neu-Ulm gemeldet. Entsprechende Reihentestungen seien veranlasst worden.

    Die betroffenen Personen wurden in separaten Wohnungen, die für solche Fälle vorgesehen sind, außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte untergebracht. In Illertissen befinden sich laut Landratsamt in einer Einrichtung elf Kontaktpersonen der Kategorie 1 sowie in der anderen Einrichtung sechs Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne. Die Kontaktpersonen wurden jeweils in einem Stockwerk untergebracht.

    Die genaue Anzahl der betroffenen Kontaktpersonen in der Unterkunft in Neu-Ulm werde noch ermittelt, teilt die Behörde mit. Die Versorgung der betroffenen Personen mit Lebensmitteln und allem Notwendigen sei über das Landratsamt Neu-Ulm mit Unterstützung der Helferkreise sichergestellt. Zudem wurde ein Sicherheitsdienst engagiert.

    Die aktuellen Corona-Zahlen für den gesamten Landkreis Neu-Ulm: Die 7-Tage-Inzidenz lag am Montag bei 239,7 und damit höher als am Sonntag. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie ist um 93 auf 3246 gestiegen. Aktuell befinden sich 485 Personen in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 39. Als Quelle für alle Daten gibt das Landratsamt das Robert Koch-Institut an.

    Update Sonntag, 13. Dezember

    Wenig Veränderung gibt es beim Sieben-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Neu-Ulm: Er liegt am Sonntag bei 212,9. Die Gesamtzahl der Fälle gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Landkreis mit 3153 an, die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 39.

    Die Polizei hat einen weiteren Vorfall im Zusammenhang mit den derzeit gültigen Ausgangsbeschränkungen mitgeteilt. Mehr dazu lesen Sie hier: Verstoß gegen Ausgangssperre: Jugendliche diskutieren mit der Polizei

    Update Freitag, 11. Dezember:

    Die 10. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wurde noch einmal angepasst. Das Landratsamt Neu-Ulm informiert über die Änderungen, die das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekannt gegeben hat.

    So ist der Konsum von Alkohol generell im öffentlichen Raum untersagt. Eine Änderung gab es auch bei den zusätzlichen Regelungen, wenn die 7-Tage-Inzidenz größer als 200 ist. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung ist von 21 bis 5 Uhr untersagt, es sei denn, es liegen triftige Gründe vor. Die frühere Formulierung „eigene Wohnung“ wurde durch „Wohnung“ ersetzt. Das Gesundheitsministerium begründet dies damit, dass durch die Streichung des Wortes „eigene(n)“ klargestellt wird, dass es sich bei den Regelungen zur landesweiten Ausgangsbeschränkung und zur Ausgangssperre in sogenannten Hotspots um ein Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum handelt und dabei der Aufenthalt nicht zwingend in der eigenen Wohnung erfolgen muss Man darf also zum Beispiel beim Lebenspartner übernachten, wenn allgemein geltenden Kontaktbeschränkungen (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten, Jugendliche und Kinder unter 14 Jahren zählen nicht) eingehalten werden.

    Es wird nun außerdem näher beschrieben, was als triftiger Grund gilt, die Wohnung während der Ausgangssperre doch zu verlassen:

    • medizinischer oder veterinärmedizinischer Notfall oder andere medizinisch unaufschiebbare Behandlungen
    • Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbare Ausbildungszwecke
    • Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
    • unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger
    • Begleitung Sterbender
    • Handlungen zur Versorgung von Tieren
    • Teilnahme an Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften im Zeitraum vom 24. bis 26. Dezember 2020 oder
    • ähnlich gewichtige und unabweisbare Gründe.

    Auf der Website des Landkreises Neu-Ulm werden die häufigsten Fragen zur 10. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung noch mal zusammengefasst und beantwortet.

    Seit Beginn der Pandemie wurden im Kreis Neu-Ulm nach Angaben den Robert-Koch-Instituts bis Freitag 3045 Fälle gemeldet. Das sind 61 mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 216,9. In Quarantäne befinden sich derzeit 444 Personen. 39 Menschen sind an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Viele Infizierte gibt es derzeit im Caritas-Centrum in Vöhringen. Die Geschäftsführung des Pflegeheims hat dazu heute ein Statement abgegeben.

    Lesen Sie auch: Illersenio äußert sich zu Corona-Ausbruch in Vöhringer Pflegeheim

    Update Donnerstag, 10. Dezember:

    Zu einem größeren Ausbruchsgeschehen ist es jetzt in einem Seniorenzentrum in Vöhringen gekommen. Dort wurden nach Angaben des Landratsamtes 50 Bewohner und 16 Mitarbeiter als bestätigte Fälle gemeldet. Die Heimleitung habe umgehend reagiert und alle fünf Wohnbereiche isoliert. Seit Beginn der Pandemie hatte die Einrichtung Konzepte entwickelt und umgesetzt, um die Bewohnerinnen und Bewohner bestmöglich zu schützen. Leider war das Virus trotz vieler Monate, in denen das erfolgreich gelang, jetzt trotzdem nicht abzuhalten, wie die Einrichtung mitteilt. Die Einrichtung testet nun engmaschig, um das Infektionsgeschehen weiter nachzuvollziehen.

    Im Landkreis Neu-Ulm ist aktuell neben Vöhringen noch eine weitere Einrichtung betroffen. Das hatte das Landratsamt Ende November mitgeteilt. Dort gibt es aktuell sieben bestätigte Fälle unter den Bewohnern. Hingegen neu wurde ein bestätigter Fall in einem weiteren Seniorenheim im Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Dort wurden ebenfalls entsprechende Maßnahmen eingeleitet und weitere Reihentestungen veranlasst.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 229,4. Insgesamt sind 2984 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 374 Personen in Quarantäne. Des Weiteren wurde von den bestätigten Fällen neu eine über 70-jährige Person als verstorben gemeldet. Damit wurden für den Landkreis Neu-Ulm insgesamt 39 Personen als verstorben gemeldet.

    Die Polizei hat im Landkreis eine Bilanz der ersten Nacht mit Ausgangsbeschränkung gezogen. Lesen Sie dazu auch: Ausgangssperre: So verlief die erste Nacht im Landkreis Neu-Ulm


    Update Mittwoch, 9. Dezember:

    Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 206,6. Insgesamt sind 2903 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 367 Personen in Quarantäne. Des Weiteren wurde von den bestätigten Fällen neu eine 76jährige Person als verstorben gemeldet. Damit wurden für den Landkreis Neu-Ulm insgesamt 38 Personen als verstorben gemeldet. Von den bestätigten Fällen werden 24 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, davon fünf Personen im Intensivbereich.

    Neu in Quarantäne als Kontaktpersonen der Kategorie 1 aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich zwei Gruppen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Für die Gruppen zweier Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm endete die Quarantäne wieder. Ebenfalls als Kontaktpersonen der Kategorie 1 neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befindet sich jeweils eine Schulklasse an zwei Schulen in Neu-Ulm. Für sieben Schulklassen (Altenstadt, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn) endete die Quarantäne wieder. Aktuell befinden sich insgesamt acht Gruppen aus sechs Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen und Neu-Ulm) und 15 Klassen an 13 Schulen in Quarantäne.

    Bei den Zahlen der einzelnen Städte und Gemeinden im Landkreis Neu-Ulm hat das Landratsamt die Daten für Osterberg korrigiert. Nach den Angaben des Landratsamtes war Osterberg die einzige Kommune im Landkreis gewesen, in der es keinen Corona-Fall gegeben hatte. Nach einem Bericht unserer Redaktion hatte sich jedoch herausgestellt, dass sich ein Übermittlungsfehler eingeschlichen hatte: Landratsamt korrigiert: Bislang gab es drei Corona-Fälle in Osterberg

    Die Zahlen im Überblick:

  • Altenstadt: 64 bestätigte Fälle (+ 12), 9 aktuell
  • Bellenberg: 75 bestätigte Fälle (+10), 11 aktuell
  • Buch: 43 bestätigte Fälle (+3), 6 aktuell
  • Elchingen: 96 bestätigte Fälle (+ 18), 16 aktuell
  • Holzheim: 12 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Illertissen: 263 bestätigte Fälle (+29), 39 aktuell
  • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 110 bestätigte Fälle (+15), 17 aktuell
  • Neu-Ulm: 1106bestätigte Fälle (+122), 128 aktuell
  • Oberroth: 11 bestätigte Fälle (+ 0), 0 aktuell
  • Osterberg: 3 bestätigte Fälle (+3), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 69 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Roggenburg: 63 bestätigte Fälle (+ 2), 5 aktuell
  • Senden: 384 bestätigte Fälle (+ 37), 40 aktuell
  • Unterroth: 17 bestätigte Fälle (+ 1), 0 aktuell
  • Vöhringen: 231 bestätigte Fälle (+57), 61 aktuell
  • Weißenhorn: 201 bestätigte Fälle (+ 27), 24 aktuell

  • Update Dienstag, 8. Dezember:

    Erstmals ist die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm wieder knapp unter 200 gefallen: Sie liegt bei 197,5, meldet das Robert-Koch-Institut. Insgesamt sind 2835 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 304 Personen in Quarantäne. Nach Angaben des Landratsamts wurde eine 58-jährige Person im Zusammenhang mit Corona als verstorben gemeldet. Damit erhöht sich die Zahl der im Landkreis Neu-Ulm mit oder an Corona gestorbenen auf 37.

    Auf den Übersichtsseiten zu den Corona-Fallzahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gab es sogenannte Datenbereinigungen, welche über die Gesundheitsämter immer mal wieder vorgenommen werden. Deshalb ist die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Vergleich zum Vortag gesunken, heißt es aus dem Landratsamt. Dabei wurden die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie überprüft und alle gemeldeten Fälle noch einmal nachbearbeitet, eventuelle Dopplungen bei Fällen bereinigt und mit den regelmäßigen Aktualisierungen abgeglichen.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befindet sich eine Klasse als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Neu-Ulm. Damit befinden sich aktuell insgesamt acht Gruppen aus sechs Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen und Neu-Ulm) und 20 Klassen an 13 Schulen (Altenstadt, Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden, Vöhringen, Weißenhorn) in Quarantäne.

    Die Einhaltung der Maskenpflicht in der Region funktioniert offenbar gut: Das geht aus der Bilanz der Polizei hervor, die am Montag bundesweit kontrolliert hatte: Maskenpflicht: So fällt die Bilanz der Polizeikontrollen im Landkreis Neu-Ulm aus

    Update Montag, 7. Dezember:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 208,9. Insgesamt sind 2920 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 397 Personen in Quarantäne, berichtet das Landratsamt. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befindet sich die Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Illertissen als Kontaktpersonen der Kategorie 1. Ebenfalls neu in Quarantäne als Kontaktpersonen der Kategorie 1 aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich fünf Klassen an vier Schulen (Nersingen, Neu-Ulm, Senden und Weißenhorn). Für zwei Klassen (Neu-Ulm und Vöhringen) endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt acht Gruppen aus sechs Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen und Neu-Ulm) und 19 Klassen an elf Schulen (Altenstadt, Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden, Vöhringen, Weißenhorn) in Quarantäne.

    Das Landratsamt hat jetzt bekannt gegeben, wo die Impfzentren für den Landkreis angesiedelt werden sollen. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona: Hier kommen die Impfzentren im Landkreis Neu-Ulm hin

    Update Freitag, 4. Dezember:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 218,6. Insgesamt sind 2756 bestätigte Fälle gemeldet (plus 83 im Vergleich zum Vortag). Das meldet das Robert Koch-Institut. Von den bestätigten Fällen befinden sich 410 Personen in Quarantäne. Das Landratsamt meldet sieben weitere Corona-Todesfälle unter den bestätigten Fällen. Diese stünden nicht im Zusammenhang mit einem bestimmten oder akutem Ausbruchsgeschehen, heißt es aus dem Landratsamt. Die Sterbedaten der Personen verteilen sich auf unterschiedliche Zeiträume und reichen teilweise bis in den November zurück. Sie konnten aber erst jetzt für die offizielle Statistik erfasst werden, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle als Bestätigung beim Öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren, heißt es im Bericht des Landratsamts weiter. Alle Personen waren mindestens über 70 Jahre alt. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 36 im Landkreis Neu-Ulm.

    Jeweils ein bestätigter Fall wurde an drei Kindertageseinrichtungen (Bellenberg und Neu-Ulm) gemeldet. Damit befinden sich insgesamt aktuell sieben Gruppen in fünf Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen, Neu-Ulm) als Kontaktpersonen der Katergorie 1 in Quarantäne. Des Weiteren gab es bestätigte Fälle an einer Schule in Bellenberg, einer Schule in Illertissen und an zwei Schulen in Neu-Ulm. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 wurde für neun Schulklassen Quarantäne angeordnet. Damit befinden sich insgesamt 16 Schulklassen (Altenstadt, Bellenberg, Illertissen, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn) in Quarantäne.

    Die Polizei hat unterdessen für Montag eine Kontrollaktion angekündigt: Am Montag kontrolliert die Polizei die Maskenpflicht

    Update Donnerstag, 3. Dezember:

    38 neue Coronafälle im Landkreis Neu-Ulm hat das Robert-Koch-Institut am Donnerstag gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 206,6. Insgesamt sind 2673 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen befinden sich 342 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind verstorben.

    Bestätigte Fälle gibt es nach Angaben des Landratsamts aktuell an sechs Schulen in Altenstadt, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn sowie an zwei Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm und Illertissen. Dabei handelt es sich zum größten Teil um einzelne bestätigte Fälle. Insgesamt befinden sich momentan Kontaktpersonen aus sieben Klassen und drei Kindertageseinrichtungsgruppen in Quarantäne.

    Maskottchen für das Contact Tracing Team: Die Skulptur von Jetmire Covanaj
    Bild: Landratsamt

    Mit einem Kunstwerk – passend zur Arbeit – hat Jetmire Covanaj die Außenstelle für das Contact Tracing Team im Landkreis Neu-Ulm ausgestattet. Jetmire Covanaj kümmert sich im Contact Tracing Team um die Kontaktpersonen der Kategorie 1. Privat hat sie eine kreative und künstlerische Ader und deshalb eine kleine Skulptur aus Holz gestaltet. Damit verbunden ist der Aufruf, sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen und eine Maske zu tragen.

    Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich über die neue Skulptur, die ihnen als Maskottchen zugleich Glück bringen soll, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts Neu-Ulm.

    Update Mittwoch, 2. Dezember:

    Nach wie vor ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Neu-Ulm hoch. Wie das Landratsamt mitteilt, liegt die 7-Tage-Inzidenz am Mittwoch bei 227,7. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sind im Landkreis 2635 bestätigte Fälle gemeldet. Das sind 52 mehr als am Dienstag. Von den bestätigten Corona-Fällen befinden sich aktuell 338 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind seit Beginn der Pandemie verstorben.

    Von den bestätigten Fällen werden dem Landratsamt zufolge 14 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, eine Person davon im Intensivbereich.

    Wie jeden Mittwoch hat das Neu-Ulmer Landratsamt nun auch wieder eine Tabelle mit den Fallzahlen in den einzelnen Kommunen veröffentlicht. Die Gemeinde Osterberg bleibt ein weißer Fleck auf der Corona-Landkarte: Dort wurden nach wie vor keine Infektionen gemeldet. Klarer Spitzenreiter bei der Anzahl der bislang gemeldeten Fälle ist die Kreisstadt Neu-Ulm mit einem Wert von 984. Die einzelnen Zahlen (in Klammern jeweils die Veränderung zur Vorwoche):

    • Altenstadt: 52 bestätigte Fälle (+ 11), 14 aktuell
    • Bellenberg: 65 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
    • Buch: 40 bestätigte Fälle (+10), 9 aktuell
    • Elchingen: 78 bestätigte Fälle (+ 6), 6 aktuell
    • Holzheim: 12 bestätigte Fälle, 2 aktuell
    • Illertissen: 234 bestätigte Fälle (+ 42), 54 aktuell
    • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle, 0 aktuell
    • Nersingen: 95 bestätigte Fälle (+12), 14 aktuell
    • Neu-Ulm: 984 bestätigte Fälle (+90), 109 aktuell
    • Oberroth: 11 bestätigte Fälle (+ 3), 3 aktuell
    • Osterberg: 0 bestätigte Fälle
    • Pfaffenhofen: 67 bestätigte Fälle (+5), 6 aktuell
    • Roggenburg: 61 bestätigte Fälle (+ 3), 6 aktuell
    • Senden: 347 bestätigte Fälle (+ 17), 32 aktuell
    • Unterroth: 16 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
    • Vöhringen: 174 bestätigte Fälle (+35), 34 aktuell
    • Weißenhorn: 174 bestätigte Fälle (+ 20), 25 aktuell

    Der Neu-Ulmer Landrat Thorsten Freudenberger hatte sich bekanntlich auch mit dem Coronavirus infiziert. Wie er die Zeit in Quarantäne erlebt hat, lesen Sie hier: Landrat Freudenberger nach Corona-Infektion zurück - so hat er die Quarantäne erlebt

    Update Dienstag, 1. Dezember:

    Zwar ist die Sieben-7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Vortag leicht gesunken und liegt jetzt bei 217,5. Dennoch gelten jetzt neue Reglungen für den Landkreis: Inzidenz-Wert über 200: Diese neuen Corona-Regeln gelten ab Mittwoch im Kreis Neu-Ulm Insgesamt sind 2583 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich aktuell 336 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind verstorben.

    In den vergangenen Tagen haben die Übersichten auf den Seiten des Robert Koch-Instituts und des Landesamts für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit (LGL) einige Male keine neuen Werte für den Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Vortag angezeigt. Die Meldungen erfolgten zwar, gingen aber nicht rechtzeitig ein, heißt es dazu aus dem Landratsamt. Das könne beispielsweise passieren, wenn mehrere Ämter gleichzeitig kurz vor Meldeschluss versuchen, ihre Meldungen abzusetzen, wodurch manche Meldungen dann nicht mehr pünktlich einlaufen. Das Landratsamt Neu-Ulm hat angekündigt, deshalb künftig verstärkt darauf zu achten, seine Meldungen frühzeitiger weiterzugeben sowie den rechtzeitigen Eingang der Meldungen zu prüfen, damit die Zahlen auf den offiziellen Plattformen regelmäßig aktualisiert werden können.

    Update Montag, 30. November:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm lag am Montag bei 231,73. Insgesamt waren 2555 bestätigte Fälle gemeldet, 83 mehr als am Vortag, meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Von den bestätigten Fällen befinden sich laut Landratsamt aktuell 437 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind verstorben.

    Update Donnerstag, 26. November:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt heute bei 199,20. Insgesamt sind 2332 bestätigte Fälle gemeldet, 79 mehr als am Vortag), meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Von den bestätigten Fällen befinden sich aktuell 387 Personen in Quarantäne.

    Update Mittwoch, 25. November:

    Keine neuen Coronafälle weist das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch für den Landkreis Neu-Ulm aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt damit bei 182,07. Insgesamt sind 2253 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen befinden sich aktuell 362 Personen in Quarantäne. Nach Angaben des Landratsamtes werden von den bestätigten Fällen derzeit 17 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, keine davon im Intensivbereich.

    Wie immer am Mittwoch hat das Landratsamt auch heute wieder die Zahlen für alle Kommunen im Landkreis veröffentlicht. Weiterhin bleibt Osterberg die einzige Landkreisgemeinde ohne bestätigte Corona-Fälle. Die aktuellen Zahlen (in Klammern jeweils die Veränderung zur Vorwoche):

  • Altenstadt: 41 bestätigte Fälle (+ 6), 4 aktuell
  • Bellenberg: 63 bestätigte Fälle (+9), 8 aktuell
  • Buch: 30 bestätigte Fälle (+ 5), 7 aktuell
  • Elchingen: 72 bestätigte Fälle (+ 7), 10 aktuell
  • Holzheim: 12 bestätigte Fälle (+ 3), 4 aktuell
  • Illertissen: 192 bestätigte Fälle (+ 44), 47 aktuell
  • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle (+ 7), 7 aktuell
  • Nersingen: 83 bestätigte Fälle (+13), 12 aktuell
  • Neu-Ulm: 894 bestätigte Fälle (+103), 109 aktuell
  • Oberroth: 8 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
  • Osterberg: 0 bestätigte Fälle
  • Pfaffenhofen: 62 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Roggenburg: 58 bestätigte Fälle (+ 9), 9 aktuell
  • Senden: 330 bestätigte Fälle (+ 64), 69 aktuell
  • Unterroth: 15 bestätigte Fälle (+ 3), 3 aktuell
  • Vöhringen: 139 bestätigte Fälle (+23), 26 aktuell
  • Weißenhorn: 154 bestätigte Fälle (+ 28), 33 aktuell
  • Update Dienstag, 24. November:

    Wenn sich das Corona-Virus in einer Senioreneinrichtung breitmacht, ist stets besondere Vorsicht angebracht, das haben in jüngster Zeit aufsehenerregende Fälle aus dem Alb-Donau-Kreis gezeigt. Jetzt wurden in einem Altenheim im Landkreis Neu-Ulm vier bestätigte Infektionsfälle gemeldet. Um welche Einrichtung es sich handelt, dazu machte das Landratsamt auf Nachfrage keine näheren Angaben. Behördensprecherin Kerstin Weidner versicherte jedoch, es handle sich bisher nicht um schwere Fälle. Daher sei man noch zurückhaltend mit der Ortsnennung. Die Infizierten seien umgehend von den anderen Bewohnern getrennt und es seien „Quarantänemaßnahmen“ eingeleitet worden. Zudem wurden die anderen Senioren getestet. „Die Situation ist damit im Moment unter Kontrolle“, heißt es aus dem Landratsamt.

    Die Zahl der bestätigten Fälle im Landkreis ist in den vergangenen Tagen stetig gestiegen. Nach Darstellung des Landratsamtes liegt die 7-Tage-Inzidenz mittlerweile bei 207,19. In Quarantäne befinden sich momentan 371 Menschen. Eingefangen haben sie sich das Virus meist „im privaten Bereich“. Aktuell gibt es bestätigte Infektionen an sieben Kindertageseinrichtungen in Altenstadt, Elchingen, Neu-Ulm, Senden und Weißenhorn. Hinzu kommen acht Schulen in Bellenberg, Neu-Ulm, Senden und Vöhringen. Es handle sich aktuell um einzelne Fälle und keinen größeren Ausbruch.

    In drei Asylunterkünften grassiert das Coronavirus. Insgesamt 19 Menschen haben sich aktuell angesteckt. Sie befinden sich in Quarantäne. Das Landratsamt beteuert: „Ihre Versorgung mit Lebensmitteln und allem Notwendigen ist sichergestellt.“ Für die Asylunterkunft in der Neu-Ulmer Reuttierstraße hat die Behörde die Quarantäne wieder aufgehoben. Zeitweilig wurden die Zugänge von Sicherheitspersonal bewacht.

    Update Montag, 23. November:

    Seit dem vergangenen Freitag sind im Landkreis Neu-Ulm 146 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Das hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bekannt gegeben. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt damit bei 230,59. Insgesamt sind 2216 bestätigte Fälle gemeldet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sind nach Angaben des Landratsamtes mit Hochdruck dabei, alle aktuellen Indexfälle abzuarbeiten. Der Großteil der Neuinfektionen habe nach Angaben der Behörde im privaten Bereich stattgefunden. Deshalb bittet das Landratsamt Neu-Ulm die Bürgerinnen und Bürger darum, weiter achtsam zu sein sowie sich an die Maßnahmen zu halten. „Wir können nachvollziehen, dass die Einschränkungen nicht immer leicht fallen“, heißt es dazu weiter in einer Pressemitteilung des Landratsamtes.

    Update Freitag, 20. November:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm bleibt hoch: Aktuell liegt sie nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei 198,1. Insgesamt sind im Landkreis 2070 bestätigte Fälle gemeldet (plus 81 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind laut Landratsamt 1583 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Update Donnerstag, 19. November

    56 neue Corona-Fälle wurden am Donnerstag im Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt bei 192,35. Insgesamt sind 1989 bestätigte Fälle gemeldet, so das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Von den bestätigten Fällen sind 1557 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falls befindet sich eine Klasse aus Neu-Ulm als Kontaktpersonen der Kategorie 1. Das gilt auch für eine Klasse einer Schule aus Vöhringen, heißt es aus dem Landratsamt.

    Update Mittwoch, 18. November

    Nur eine Gemeinde im Landkreis Neu-Ulm hat bislang keinen einzigen Corona-Fall zu verzeichnen: Nach Angaben des Landratsamts ist Osterberg ist die einzige Gemeinde mit nach wie vor null Infizierten. Immer mittwochs veröffentlicht der Landkreis die Zahlen für die einzelnen Kommunen.

    • Altenstadt: 35 bestätigte Fälle, 11 aktuell
    • Bellenberg: 54 bestätigte Fälle, 7 aktuell
    • Buch: 25 bestätigte Fälle, 3 aktuell
    • Elchingen: 65 bestätigte Fälle, 14 aktuell
    • Holzheim: 9 bestätigte Fälle, 2 aktuell
    • Illertissen: 148 bestätigte Fälle, 22 aktuell
    • Kellmünz: 19 bestätigte Fälle, 8 aktuell
    • Nersingen: 70 bestätigte Fälle 10 aktuell
    • Neu-Ulm: 791 bestätigte Fälle, 107 aktuell
    • Oberroth: 7 bestätigte Fälle, 0 aktuell
    • Osterberg: 0 bestätigte Fälle
    • Pfaffenhofen: 60 bestätigte Fälle, 7 aktuell
    • Roggenburg: 49 bestätigte Fälle, 19 aktuell
    • Senden: 266 bestätigte Fälle, 45 aktuell
    • Unterroth: 12 bestätigte Fälle, 3 aktuell
    • Vöhringen: 116 bestätigte Fälle, 18 aktuell
    • Weißenhorn: 126 bestätigte Fälle, 20 aktuell

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 174,65. Insgesamt sind laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 1933 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1527 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 29 Personen sind verstorben. Von den bestätigten Fällen werden acht Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 17.November

    Landrat Thorsten Freudenberger (CSU) wurde nach Symptomen einer leichten Erkältungserkrankung positiv auf das Corona-Virus getestet und befindet sich nun in häuslicher Quarantäne. Das teilte des Landratsamt mit. (Mehr dazu: Landrat Thorsten Freudenberger positiv auf Corona getestet)

    Derzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm bei 124,43 (Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit/LGL). Laut Landratsamt waren insgesamt waren 1850 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen waren 1511 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Update Montag, 16. November

    Bei einem Teilnehmer der jüngsten Sitzung des Altenstadter Gemeinderats ist ein Corona-Test positiv ausgefallen. Die Teilnehmer der Sitzung wurden am Montag darüber informiert, dass sie als Kontaktpersonen gelten, da sie sich länger als 30 Minuten gemeinsam mit der infizierten Person in einem Raum aufgehalten hatten. Nach Informationen unserer Redaktion hatte während der Sitzung kaum jemand eine Maske getragen. Die Betroffenen werden nun durch das Gesundheitsamt darüber informiert, welche Quarantänebestimmungen gelten sowie ob und wann sie zum Test müssen.

    Über das Wochenende sind im Landkreis Neu-Ulm 87 neue Corona-Fälle dazu gekommen, meldet das Landratsamt. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 126,14 (Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit/LGL). Insgesamt sind 1812 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1467 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Update Freitag, 13. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm ist wieder gestiegen: Sie lag am Freitag nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmitelsicherheit (LGL) bei 144,97. Insgesamt sind 1725 bestätigte Fälle gemeldet, 78 mehr als am Vortag. Von den bestätigten Fällen sind 1355 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falls befinden sich eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm sowie eine Schulklasse aus Neu-Ulm, eine Schulklasse aus Vöhringen und eine Schulklasse aus Illertissen. Für eine Schulklasse aus Vöhringen endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt vier Gruppen von Kindertageseinrichtungen (Neu-Ulm, Roggenburg, Vöhringen) sowie 17 Schulklassen (Neu-Ulm, Illertissen, Vöhringen) in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 12. November

    20 neue Coronafälle im Landkreis Neu-Ulm meldete das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Donnerstag. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert für den Landkreis fällt damit wieder etwas auf jetzt 119,29. In den vergangenen sieben Tagen wurden 209 neue Fälle gemeldet, damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Landkreis auf 1647. Davon sind nach Angaben des Landratsamtes bereits 1318 Menschen wieder aus der Quarantäne entlassen worden.

    Update Mittwoch, 11. November

    Eine über 80-jährige Person ist der 29. Todesfall im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Neu-Ulm. Das hat das Landratsamt am Mittwoch mitgeteilt. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt bei 135,27. Insgesamt sind 1627 bestätigte Fälle gemeldet (plus 36 zum Vortag). Von den bestätigten Fällen werden nach Angaben des Landratsamtes sechs Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, zwei Personen werden im Intensivbereich betreut. 1329 Menschen wurden bereits wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falls befindet sich eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Roggenburg. Ebenfalls neu in Quarantäne ist eine Schulklasse aus Neu-Ulm. Für zwei Kindergartengruppen aus Senden und sieben Schulklassen (Neu-Ulm, Senden) endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt drei Gruppen von Kindertageseinrichtungen (Roggenburg, Vöhringen) sowie 15 Schulklassen (Neu-Ulm, Vöhringen) in Quarantäne.

    Update Dienstag, 10. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Coronazahlen im Landkreis Neu-Ulm sinkt wieder etwas. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gab den Wert am Dienstag mit 125 an. Insgesamt 1591 Fälle wurden bis Dienstag im Landkreis Neu-Ulm registriert, im Vergleich zum Vortag kamen keine neuen Fälle dazu. Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurden 219 Fälle gemeldet. 28 Todesfälle in diesem Jahr stehen in Zusammenhang mit Corona.

    Update Montag, 9. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 136,41. Insgesamt sind 1591 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1248 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Zwei Personen, die als bestätigte Fälle gemeldet waren, sind in den vergangenen Tagen gestorben.

    Update Donnerstag, 5. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 122,71. Insgesamt sind 1437 bestätigte Fälle gemeldet (plus 46 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 1143 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben.

    Update Mittwoch, 4. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 130,7. Insgesamt sind 1391 bestätigte Fälle gemeldet (plus 22 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 1109 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben. Fünf Personen werden in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm behandelt, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 3. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 132,42. Insgesamt sind 1369 bestätigte Fälle gemeldet (plus 17 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 1095 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben.

    Update Montag, 2. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 130,7. Insgesamt sind 1352 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1077 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Seit der letzten Meldung am Freitag kamen über das Wochenende 95 Neuinfektionen dazu.

    Update Freitag, 30. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt bis einschließlich Sonntag, 1. November, die Warnstufe Dunkelrot der Bayerischen Corona-Ampel. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt am Freitag bei 118,72. Insgesamt sind 1257 bestätigte Fälle gemeldet (plus 37 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 959 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben.

    Update Donnerstag, 29. Oktober

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 118,15. Insgesamt sind 1220 bestätigte Fälle gemeldet (plus 58 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 944 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben. Im Landkreis Neu-Ulm gelten ab Freitag die Vorgaben für die Corona-Stufe Dunkelrot.

    Update Mittwoch, 28. Oktober

    Der Landkreis Neu-Ulm hat die Stufe dunkelrot quasi schon erreicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch bei 99,31. Insgesamt sind 1162 bestätigte Fälle gemeldet (plus 23 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen werden acht Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm behandelt, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 27. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt weiterhin die Coronastufe Rot. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 93,61. Insgesamt sind 1139 bestätigte Fälle gemeldet (plus 16 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 921 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis liegt weiterhin bei 26.

    Update Montag, 26. Oktober

    Dem bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zufolge gibt es zwölf bestätigte Corona-Neuinfektionen im Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Sonntag. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich auf 91,32 erhöht - und nähert sich damit dem kritischen Wert von 100. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis seit Beginn der Pandemie liegt weiterhin bei 26.

    Update Sonntag, 25. Oktober

    Nach Angaben des bayerischen Landesamts für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit ist die Zahl derer im Kreis Neu-Ulm, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, seit Freitag um 45 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dadurch auf 88,5 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt weiter bei 26.

    Update Freitag, 23. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm steigen die Corona-Infektionszahlen stetig weiter. Die 7-Tage-Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner, ist im Vergleich zum Vortrag deutlich höher. Sie stieg von 53,65 auf 65,07 und ist damit so hoch wie noch nie, auch höher als im Frühjahr. 61,5 war am 3. April der bislang höchste Wert. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zählt am Freitag 36 Infizierte mehr als am Donnerstag.

    Damit steht die Corona-Ampel im Landkreis Neu-Ulm weiterhin auf Rot. Für die Bürgerinnen und Bürger gelten damit strengere Kontaktbeschränkungen: Private Feiern und Kontakte werden auf fünf Personen oder zwei Haushalte beschränkt. Es gibt eine Sperrstunde ab 22 Uhr. Masken müssen überall getragen werden, wo Menschen enger zusammenkommen, auch im Freien.

    Update Donnerstag, 22. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm wurde die Marke von 50 bei der Sieben-Tages-Inzidenz überschritten. Das LGL gibt den Wert mit 53,65 an. Mit 24 zusätzlich gemeldeten Infektionen steigt die Zahl der insgesamt gemeldeten Fälle auf 1013. In den vergangenen sieben Tagen wurden 94 neue Fälle gemeldet. Damit gelten ab morgen strengere Regeln für den Landkreis Neu-Ulm. Im Unterallgäu klettert der Inzidenzwert auf 71,56 mit 37 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag. Auch der Nachbarlandkreis Günzburg hat mit 19 neuen Fällen die Stufe Rot der bayerischen Corona-Ampel erreicht: Das LGL gibt den Inzidenzwert dort mit 55,11 an.

    Update Mittwoch, 21. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt weiterhin die Warnstufe Gelb. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tages-Inzidenz unverändert mit 43,3 an. Neu in Quarantäne ist eine Klasse der Realschule Vöhringen, da in der Klasse ein bestätigter Fall gemeldet wurde. Die Mitschülerinnen und Mitschüler in der Klasse sowie elf Lehrkräfte befinden sich als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne. Das hat auch auf den Unterrichtsbetrieb Auswirkungen, berichtet das Landratsamt. Bis voraussichtlich einschließlich nächsten Mittwoch werden die siebten, achten und neunten Klassen im Homeschooling unterrichtet. Die fünften, sechsten und zehnten Klassen werden regulär unterrichtet. Ebenso die Ganztagsklassen den ganzen Tag.

    Damit sind aktuell acht Schulklassen (Neu-Ulm, Senden, Vöhringen und Weißenhorn), eine gesamte Jahrgangsstufe in Weißenhorn sowie zwei Kindergartengruppen aus Nersingen-Oberfahlheim in Quarantäne.

    Von den bestätigten Fällen werden laut Landratsamt aktuell drei Personen in der Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 20. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm steigt die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 976. Das sind 13 Fälle mehr als am Vortag. Das Bayerisdche Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gibt die Sieben-Tages-Inzidenz aktuell mit 43.38 an, in den vergangenen sieben Tagen wurden 76 neue Fälle registriert.

    Corona-Warnwert überschritten: Stufe Gelb im Landkreis Neu-Ulm

    Damit liegt der Landkreis Neu-Ulm weiter auf Stufe Gelb der Bayerischen Corona-Ampel. Wie berichtet, gibt das Landratsamt Neu-Ulm selbst keine aktuellen Zahlen zu Corona mehr heraus, sondern verweist auf die Angaben des LGL. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona: Sperrstunde in Neu-Ulm, aber nicht in Ulm

    Je nach Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Inzidenz) werden verschiedene Stufen der Corona-Ampel erreicht.
    Bild: Bayerische Staatsregierung

    Im Landkreis Unterallgäu meldet das LGL vier neue Fälle, der Inzidenzwert liegt bei 52,98. Damit bleibt das Unterallgäu Risikogebiet. Knapp vor der Stufe Rot liegt aktuell der Landkreis Günzburg mit einem Inzidenzwert von 48,81.

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