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Babenhausen
19.03.2019

Schluss mit Slalomfahren: Wie Babenhausen barrierefreier werden soll

„Kopfsteinpflaster ist die Hölle“: Wer auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen ist, weiß von Hürden, die andere gar nicht wahrnehmen.
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„Kopfsteinpflaster ist die Hölle“: Wer auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen ist, weiß von Hürden, die andere gar nicht wahrnehmen.
Foto: Sabrina Schatz

Bürger mit Gehbehinderung schildern bei einem Treffen ihre Probleme im Alltag – etwa mit Hürden auf Gehwegen.

Auf dem Weg zum Babenhauser Rathaus wird mancher ordentlich durchgeschüttelt. „Kopfsteinpflaster ist die Hölle“, da sind sich die Frauen und Männer einig, die auf eine Gehhilfe angewiesen sind. Und dann erst die wuchtige Tür des Gebäudes. Man habe keine Chance, sie allein aufzudrücken, sagt ein Mann, der im Rollstuhl sitzt. „Ich würde die Stufen dort wohl rückwärts runterrollen.“ Und dann fehlt da noch eine öffentliche behindertengerechte Toilette...

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