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09.01.2019

Bei BASF war die Feuerwehr im Einsatz

Grund dafür war ein Zwischenfall bei Reparaturarbeiten

Gleich zwei Einsätze beschäftigten am Dienstagmorgen die Feuerwehr Illertissen: Zuerst wurde sie zur Unterstützung der Werkfeuerwehr BASF alarmiert. In einem Produktionsgebäude der BASF Personal Care and Nutrition GmbH an der Robert-Hansen-Straße war, wie die Werkleitung mitteilt, bei Reparaturarbeiten in einer Anlage zur Herstellung von Monoglycerid-Pflanzenfettprodukten ein Wasserdampf-Fettnebel innerhalb des Gebäudes ausgetreten. Die Sicherheitssysteme, wie zum Beispiel Überdruckventile, reagierten – die Anlage wurde abgeschaltet. Die Feuerwehren belüfteten das Gebäude. Verletzt wurde niemand, auch die Anlage nahm keinen Schaden. Der ausgetretene Wasserdampf-Fettnebel sei außerdem nicht schädlich für die Umwelt, teilte die Werkleitung mit. Monoglyceride dienen unter anderem als Emulgatoren in Lebensmitteln und in Körperpflegeprodukten. Emulgatoren sind Hilfsstoffe, die dazu dienen, zwei nicht miteinander mischbare Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Öl und Wasser, zu einem fein verteilten Gemisch, der sogenannten Emulsion, zu vermengen und zu stabilisieren.

Zur gleichen Zeit musste die Illertisser Wehr mithilfe der auf der Drehleiter montierten Krankentrage einen Patienten aus dem ersten Obergeschoss in einem Wohngebäude am Eschenweg holen. Der auf der Straße wartende Rettungswagen brachte die Person dann in die Klinik. (wis)

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